Autor*innen

Autor*Innen A

Sabrina Acquarelli

Geboren 1965 in Florenz. Im Jahre 1991 erhält sie ihr Diplom am Conservatorio „G. Frescobaldi“ von Ferrara bei Ruth Pardo. Seit 2001 leitet sie die Scuola di Musica di Greve in Chianti. Sie ist Gründerin des Orchestra Giovanile del Chianti und des Concorso Musicale del Sistema Didattico Musicale del Chianti Fiorentino. Seit 2004 ist sie auch Leiterin der Schulen des Sistema Didattico Musicale del Chianti Fiorentino. Sie hat beigetragen, zahlreiche integrationsfördernde musikalische Projekte für die Gemeinde Greve in Chianti zu realisieren. Rege Zusammenarbeit mit der Scuola di Musica di Tavarnelle Val di Pesa und der Accademia Musicale di Colle Val d’Elsa. Seit 2011 Mitarbeit am Projekt „BELLA MUSICA Toscana – Salisburgo“.

Stefanie Acquavella-Rauch

Stefanie Acquavella-Rauch promovierte mit einer Arbeit über Die Arbeitsweise Arnold Schönbergs. Kunstgenese und Schaffensprozess und ist Akademische Rätin am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold.

Milena Amann-Rauter

Milena Amann-Rauter unterrichtet Musikerziehung und Französisch am Gymnasium und absolviert das PhD-Studium im Fach Historische Musikwissenschaft bei Prof. Christian Glanz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Gerhard Ammerer

Evelyn Annuß

Klaus Aringer

Klaus Aringer ist seit 2005 Universitätsprofessor für Historische Musikwissenschaft und seit 2008 Vorstand des Instituts Oberschützen der Kunstuniversität Graz. Er studierte Musikwissenschaft, Geschichte und ältere deutsche Sprache und Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München (M.A. 1992, Dr. phil. 1997). Zwischen 1995 und 2005 war er wissenschaftlicher Assistent an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, wo er sich 2003 für das Fach Musikwissenschaft habilitierte. Gastweise lehrte er auch an den Universitäten Graz und Wien. Er war Vizepräsident der Johann Joseph Fux-Gesellschaft Graz und gehört seit 2006 der Jury zur Vergabe der Forschungspreise des Landes Steiermark an. Seine Vorträge und Publikationen reichen von der Musik des Mittelalters bis in das 20. Jahrhundert; Schwerpunkte bilden Johann Sebastian Bach, die Wiener Klassiker, Geschichte der Instrumentation und Instrumentationslehre sowie aufführungspraktische Fragen. Jüngere Veröffentlichungen umfassen "Johann Joseph Fux - der Komponist" (Hg.), Graz 2015; "Zoltan Kodálys Kammermusik" (Hg.), Wien 2015 (= Studien zur Wertungsforschung 57); "50 Jahre Expositur und Institut Oberschützen" (Hg.), Oberschützen 2015; "Geschichte und Gegenwart des musikalischen Hörens" (Hg. zusammen mit Franz Karl Praßl, Peter Revers und Christian Utz), Freiburg im Breisgau 2017; "Franz Liszt. Paraphrasen, Transkriptionen und Bearbeitungen. Referate des Symposiums Oberschützen 2011" (Hg.), Sinzig 2017 (= Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert 18)

Autor*Innen B

Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg

Allan Badley

Leigh Bailey

Leigh Bailey studied at the universites of Oxford and Cambridge and subsequently taught English, Translation Studies and Comparative Literature at the University of Vienna for 37 years. Between 1982 and 2001 he produced and presented many reports and features on the Strauss dynasty for Radio Austria International, and in 1999 was co-curator of an exhibition at the Austrian Mint in Vienna to mark the centenary of the death of Johann Strauss II.

Antonio Baldassarre

Italo Baldini

Italo Baldini. Nato nel 1949 a Greve in Chianti. Laureato in scienze agrarie a Firenze, ha svolto la sua attività professionale nella pubblica amministrazione, presso il Ministero delle Politiche Agricole (1977-2003). Dal 2004 al 2012 è stato consulente ed amministratore di aziende. Ha pubblicato opere di storia locale: "Le origini del Consorzio Gallo Nero" (1976), "Pievi, Parrocchie e castelli di Greve in Chianti" (1979), "Statuti della Lega di Val di Cintoia e di Val di Robbiana", "Podesteria di Greve" (1982), "Ricordo del Comune di Greve in Chianti" (1985), "Vie, piazze e strade del Comune di Greve in Chianti" (1987), "Memorie religiose e civili del Comune di Greve in Chianti", Vol. I e III (1988), "I Vespucci di Greve in Chianti, Peretola e Firenze" (2004), "I 'Sunti' delle pergame della Badia di San Michele Arcangiolo a Passignano", Tomo I (2003) e Tomo II (2005).

Matjaž Barbo

Matjaž Barbo ist ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Ljubljana. Barbo war über zehn Jahre lang Chefredakteur der Internationalen Musikzeitschrift Muzikološki zbornik/Musicological Annual, und ist als Redakteur für mehrere wissenschaftliche und fachspezifische Periodika tätig. Sein Forschungsschwerpunkt sind Fragestellungen zur Musik des 18. Jahrhunderts bis heute, mit Fokus auf dem slowenischen Kulturraum.

Dino Bauk

Dino Bauk, geboren 1973, arbeitet als Partner in einer Rechtsanwaltskanzlei. Er ist für die renommierte slowenische Wochenzeitung Mladina als Kolumnist tätig und veröffentlichte mehrere Kurzgeschichten. 2015 erschien der Roman "Ende. Abermals." auf Slowenisch ("Konec. Znova."), für den Bauk im selben Jahr mit dem „Best First Book Award“ des Slowenischen Verlegerverbands ausgezeichnet wurde.

Hilde Berger

Hilde Berger war in den 1970er Jahren als Schauspielerin an der Entstehung der avantgardistischen Theaterszene in Wien maßgeblich beteiligt. Heute lebt sie in Retz und Berlin und schreibt Drehbücher für Spielfilme. 1999 erschien ihr Roman "Ob es Hass ist solche Liebe? Oskar Kokoschka und Alma Mahler" und 2009 die vergriffene Erstausgabe des Romans "Tod und Mädchen - Egon Schiele und die Frauen".

Peter Berne

Peter Berne war viele Jahre lang als Dirigent tätig und unterrichtet gegenwärtig an den Musikhochschulen in Leipzig und in Berlin („Hanns Eisler“). Publikationen: „Apokalypse - Weltuntergang und Welterneuerung in Richard Wagners ‚Ring des Nibelungen‘“ und „Parsifal oder Die höhere Bestimmung des Menschen“ (Hollitzer, 2017).

Thomas Betzwieser

Thomas Betzwieser ist Professor für historische Musikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Maria Ida Biggi

Maria Ida Biggi is associate professor of Theatre and Performance History at the Ca' Foscari University of Venice and the director of the Institute of Theatre and Opera of the Fondazione Giorgio Cini in Venice. She is author of books, articles and essays dedicated to stage design and theatre architecture and she curated various exhibitions.

Ana Bilić

Ana Bilić, geboren 1962 in Zagreb, arbeitet seit 20 Jahren als freiberufliche Prosa- und Theaterautorin in Wien. In ihrem künstlerischen Lebenslauf setzt sie sich nach einem abgeschlossenen Jura-Studium in Zagreb und Wien mit Themen in den Bereichen Belletristik, Poesie und in jüngster Zeit auch Film auseinander. Als zweisprachige Autorin verfasst sie Literaturwerke auch auf Kroatisch.

Unter anderem erschien bei Hoffmann und Campe ihr Roman „Das kleine Stück vom großen Himmel“, 2008 gewann sie den exil-literaturpreis, der Text „Integrationswettbewerb“ wurde im Volkstheater am Hundsturm Wien uraufgeführt.

Zu ihrem Buch „Anatomie einer Absicht“ übernahm sie die Regie für den Videotrailer zum Buch – zu sehen auf dem Youtube-Kanal des Hollitzer Verlags und auf der Amazon-Autorenseite von Ana Bilić.

Ulf Birbaumer

Ulf Birmbaumer ist Universitätsprofessor i.R. für Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Schwerpunkt Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts mit besonderer Berücksichtigung des sozialen und kulturpolitischen Hintergrunds, Fragen der Dramaturgie und der Rezeptionsgeschichte. Schwergewicht auf der Erforschung der Commedia dell'arte und ihrer Entwicklung bis heute, sowie dem europäischen Volkstheater, der Avantgardebewegung im 20. Jahrhundert, Theater nach 1945. Tätigkeit als Theaterkritiker. 1979 gründete er gemeinsam mit Didi Macher und Otto Tausig in Wien das Fo-Theater in den Arbeiterbezirken.

Richard Bletschacher

Richard Bletschacher, geboren 1936, ist Regisseur, Dramaturg, Maler und Autor zahlreicher Operntexte, Schauspiele, Erzählungen, musikwissenschaftlicher Studien. Er war von 1982 bis 1996 an der Wiener Staatsoper als Chefdramaturg tätig. Er lebt und arbeitet in Wien und Drosendorf an der Thaya (NÖ).

Barbara Boisits

Barbara Boisits ist stellvertrentende Direktorin des Insituts für kunst- und musikhistorische Forschungen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und Leiterin der Abteilung Musikwissenschaft seit 2013; geboren 1961 in Kapfenberg (Österreich); Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz (Mag.phil. 1989, Dr. phil. 1996); ab 1991 am Institut für Aufführungspraxis der Hochschule bzw. Universität für Musik und darstellende Kunst Graz tätig; 1994-1999 Mitarbeiterin des interdisziplinären Spezialforschungsbereichs "Moderne - Wien und Zentraleuropa um 1900" an der Karl-Franzens-Universität Graz; seit 1999 Mitarbeiterin der Kommission für Musikforschung (seit 2013 Abteilung Musikwissenschaft) an der ÖAW in Wien; regelmäßig Lehraufträge an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2003/04 Gastprofessorin) und an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich; 2003-2008 im Beirat für die 2. Auflage der "Musik in Geschichte und Gegenwart" (Österreich bis zum 19. Jahrhundert); 2010 Habilitation an der Universität für Musik und darstellende KUnst Wien; Schwerpunkte: Geschichte der Musikwissenschaft, österreichische Musikgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, kulturwissenschaftliche Aspekte musikhistorischer Forschung; 2006-2012 Mitherausgeberin der "Musicologica Austriaca".

Johanna Borek

Johanna Borek ist Übersetzerin (u.a. von Denis Diderot, Andreé Gide und Luigi Pirandello) und Literaturwissenschaftlerin. Publikationen zur Literatur und Philosophie der europäischen Aufklärung (u.a. "Denis Diderot", Rowohlt 2000), zur italienischen Kultur und Politik im 20. Jahrhundert (Gramsci, Pasolini) und zur Kulturtheorie und Geschichte des Übersetzens.

Agostino Borromeo

Ha insegnato Storia Moderna e Contemporanea della Chiesa e delle altre Confessioni Cristiane nell’Università “La Sapienza” (Roma), e Storia del Cristianesimo e delle Chiese nella Libera Università Maria Santissima Assunta (Roma). E’ autore di oltre 160 pubblicazioni riguardanti la storia del papato nei secoli XVI e XVII, la storia dell’inquisizione e la storia della musica sacra.

È Membro del Pontificio Comitato di Scienze Storiche, Membro della Società Italiana di Musicologia, Accademico Corrispondente della Real Academia de la Historia (Madrid), Accademico Corrispondente de la Academía Portuguesa da Historia (Lisbona) e Presidente dell’Istituto Italiano di Studi Iberici (Roma).

Agnes Brandtner

Agnes Brandtner, Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien sowie Masterlehrgang für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Arbeitsschwerpunkte im inhaltlichen Projektmanagement, Kuratorium und in der Vermittlung.

Rainer Buland

Lorraine Byrne Bodley

Autor*Innen C

Michele Calella

Michele Calella ist Professor für neuere historische Musikwissenschaft an der Universität Wien.

Camilla M. Cederna

Alessandra Comini

Alessandra Comini, Distinguished Professor Emerita der Kunstgeschichte, promovierte und unterrichtete an der Columbia University in New York, sowie als Gastprofessorin in Berkeley, Yale und Oxford bevor sie sich in ihrer Heimatstadt Dallas, Texas, niederließ um dort an der renommierten Southern Methodist University die Wiener Moderne zu lehren. Bekannt ist Alessandra Comini als Grande Dame der Schiele-Forschung, doch auch ihr interdisziplinärer Zugang zur Musikgeschichte, besonders des 19. Jahrhunderts, hat in Wien und New York ebenso wie bei den Symposien am Gewandhaus Leipzig unter Kurt Masur Furore gemacht.

Francesco Cotticelli

Francesco Cotticelli is Professor of Theatre Studies at the University of Naples Federico II. He has published extensively in the field of Commedia dell'Arte and its European diffusion, and on theatre practices in Naples and throughout Europe during the early modern age. He is a member of several scientific institutions and has taught and given lectures worldwide.

Curricularkommission für das Wissenschaftliche Doktoratsstudium an der Universität Mozarteum Salzburg

Curricularkommission für das Wissenschaftliche Doktoratsstudium an der Universität Mozarteum Salzburg: Thomas Hochradner (Vorsitz), Andreas Bernhofer (Stellvertretung), Peter M. Krakauer, Michaela Schwarzbauer, Sarah Haslinger

Autor*Innen D

Barbara Deißenberger

Barbara Deißenberger, geboren 1970 in Niederösterreich, studierte Französisch und Vergleichende Literaturwissenschaft. Seit 2000 veröffentlicht sie regelmäßig literarische Texte in Zeitschriften und Anthologien.

Maria Deppermann

Maria Deppermann ist em. Universitätsprofessorin für Vergleichende und Slawische Literaturwissenschaft an der Universität Innsbruck mit Schwerpunkt Literatur und andere Künste. Zahlreiche Publikationen zur ästhetischen Kultur der Moderne sowie zur russischen Literatur im europäischen Vergleich.

Paul Divjak

Paul Dvijak studierte an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und promovierte an der Universität Wien zum Doktor der Philosophie. Zuletzt veröffentlichte er den Roman "Dardanella" (2019), für "wina - Das jüdische Stadtmagazin" schreibt er eine regelmäßige Kolumne. Theodor-Körner-Preisträger für Wissenschaft und Kunst. www.pauldivjak.com

Zugeeignet von Don Juan Archiv Wien und Hans Ernst Weidinger

Zentrum für Angewandte Musikforschung, Donau-Universität Krems

Marijan Dović

Kurt Drexel

Kurt Drexel ist Musikwissenschaftler an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Publikationen zur Ideologiegeschichte der Musik, zur Notation, zu William Corbett, zur Geschichte der Instrumentalmusik und zur Musikgeschichte Tirols. 1999-2008 in Zusammenarbeit mit Monika Fink Projektleitung und Herausgabe der dreibändigen Musikgeschichte Tirols.

Alison J. Dunlop

Alison J. Dunlop, PhD MA BA (1985-2013) studied Music and Modern Greek at Queen's University Belfast. She began working at the Don Juan Archiv Wien in 2011 and was also a freelance musicologist and translator. She published articles on various aspects of early keyboard music and source studies. Her latest research project focused on musical life at the Viennese imperial court in the eighteenth century.

Autor*Innen E

Markus Eberhardt

Markus Eberhardt, Jahrgang 1978, studierte Germanistik, Geschichte, katholische Kirchenmusik und Cembalo in Passau, Regensburg und Würzburg. 2014 wurde er mit einer Arbeit über das Passauer Bürgertum in der Zeit des deutschen Kaiserreiches promoviert, seit 1. August 2020 leitet er die Gisela-Schulen Passau-Niedernburg.

Darüber hinaus ist er ehrenamtlich vielfältig engagiert, u. a. als Vorsitzender des Kulturbeirates für die Stadt Passau, nebenamtlicher Kirchenmusiker der Stadtpfarrei St. Severin Passau-Heining sowie als Dirigent des Orchesters des Passauer Konzertvereins und des von ihm gegründeten Ensembles für Alte Musik Consortium musicum Passau.

Bernadette Edtmaier

Reinhard Eisendle

Reinhard Eisendle arbeitet am Don Juan Archiv Wien über die Geschichte des Theaters vom 17. bis zum 19. Jahrhundert: im Besonderen über das Vehältnis von Theater, Politik und Diplomatie, die Figur des Don Juan auf der internationalen Bühne sowie die Inszenierung des Serails im europäischen Theater. Er ist Mitherausgeber der Reihen "Don Juan Studies" und "Diplomatica", zweier neugegründeter Publikationsserien des Don Juan Archivs Wien.

Eisendle kuratierte auch etliche kultur- und theatergeschichtliche Ausstellungen, unter anderem die Ausstellungen "Salieri sulle tracce di Mozart" 2004 im Mailänder Palazzo Reale anlässlich der Wiedereröffnung des Teatro alla Scala sowie "Mozart. Experiment Aufklärung" 2006 in der Albertina Wien.

Als Dramaturg, vornehmlich des zeitgenössichen Theaters, ist Eisendle auch der theatralen Praxis verbunden - so erstellte er eine dramatische Fassung von Ash Erdogans Roman "Das Haus aus Stein", welche unter dem Titel "Nicht einmal das Schweigen" im November 2019 in Graz uraufgeführt wurde.

Stefan Engl

Europäische Musikforschungsvereinigung Wien

Martin Eybl

Autor*Innen F

Christa Farka

Prof. HR. Dr. Christa Farka, war Leiterin der Abteilung für Bodendenkmale im österreichischen Bundesdenkmalamt, Lektorin für den Beirat für Denkmalangelegenheiten auf EU-Basis, Lektorin am Institut für Ur- und Frühgeschichte - Archäologische Denkmalpflege - an der Universität Wien. Präsidentin der Gesellschaft der Freunde Carnuntums.

Maurus Federspiel

Maurus Federspiel ist freier Autor und Journalist. 2014 erschien sein Roman "Feind". Er lebt in Zürich und hat einen Sohn.

Ilir Ferra

Ilir Ferra wurde 1974 in der albanischen Hafenstadt Durrës geboren. Er studierte an der Universität Wien Übersetzung. 2008 erhielt er den Preis „Schreiben zwischen den Kulturen“.

Sein erster Roman „Rauchschatten“ wurde 2012 mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet.

Er lebt mit seiner Familie in Wien, wo er als freier Autor und Übersetzer arbeitet.

Joy Ferro

Salzburger Festspielfonds

Doris Fleischmann

Doris Fleischmann lebt und arbeitet in Wien. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Autorinnen und der Literaturgruppe Textmotor. 2012 gab sie gemeinsam mit Marlen Schachinger die Anthologie "Brüchige Welten" heraus. Regelmäßige Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. "Alles, was bleibt oder Ein Haus in Wien" ist ihr erster Roman.

Dario Fo

Dario Fo, geboren 1926, zählte zu den einflussreichsten Theaterautoren Italiens. Er veröffentlichte über 70 Stücke und war auch als Regisseur und Schauspieler aktiv. 1997 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Er verstarb 2016 im Alter von 90 Jahren in Mailand.

Viktoria Franić Tomić

Viktoria Franić Tomić taught at the Faculty of Humanities and Social Sciences in Split, at the Academy of Art in Split, and is now professor at the Croatian Studies Centre, University of Zagreb. She is the author of several books, mostly about ancient Croatian Literature, and Dubrovnik cultural history.

Stefan Franke

Stefan Franke, geboren 1967, ist Schriftsteller und Inhaber einer Werbeagentur. Er lebt und arbeitet in Klosterneuburg. Zuletzt erschienen die Erzählung "Die Welt zwischen Null und Eins" (2017) und der Roman "Verborgene Welten oder Die Reise zum verlorenen Ich" (2019).

Julia Teresa Friehs

Edda Fuhrich

Autor*Innen G

Stefan Gasch

Stefan Gasch studierte in München und Wien. Zu den Forschungsschwerpunkten seiner wissenschaftlichen Arbeit zählen unter anderem die liturgische Musik der Renaissance, Quellenstudien, wie auch die Verbindung von Musik und Text vor dem Hintergrund soziokultureller Umbrüche in der Zeit um 1900.

Christine Geier

Christine Geier, geb. Nowak, absolvierte nach der Matura eine wirtschaftliche Ausbildung an der Handelsakademie und war anschließend zunächst als Programmiererin, später als Organisatorin und Projektmanagerin in der Softwareentwicklung für Geldinstitute tätig. Nach Abschluss der aktiven Berufslaufbahn studierte sie Musikwissenschaft an der Universität Wien und schloss das Studium 2012 mit Auszeichnung ab. Christine Geier lebt mit ihrer Familie in Wien und im südlichen Waldviertel.

Juri Giannini

Juri Giannini studierte Musikwissenschaft und Slawistik in Cremona (Universität Pavia) und Wien. Abschluss mit einer Monografie über die Formenlehre von Erwin Ratz. Promotion an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw). Seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lecturer am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung an der mdw.

Stefania Gitto

Christian Glanz

Thomas Glaser

Dagmar Glüxam

Dagmar Glüxam, Musikhistorikerin, Geigerin und Malerin, ist Spezialistin für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und ihre Aufführungspraxis und publizierte zahlreiche wissenschaftliche Fachbücher sowie Kinderbücher mit Musikthematik. Ihre Dissertation "Die Violinskordatur in der Geschichte des Violinspiels" (1999) und die Habilitationsschrift "Instrumentarium und Instrumentalstil in der Wiener Hofoper zwischen 1705 und 1740" (2006) gelten als Standardwerke zu den jeweiligen Themen. Sie ist als Universitätsdozentin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Wien, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an der Kunstuniversität in Ostrava tätig.

Cecilia Gori

Markus Grassl

Wolfgang Gratzer

Ilan Gronich

Ilan Gronich, geboren in Tel Aviv; studierte an der Musikakademie in Tel Aviv und an der Juilliard School of Music, New York. Er war Konzertmeister des Israel Kammer-Ensemble und Primarius des Israel Streichquartetts. 1982 Primarius des Kreuzberger Streichquartett (Berlin), von 1990 bis 2008 Professor für Vioine und Kammermusik an der Universität der Künste in Berlin.

Elisabeth Großegger

Studium der Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien. 1978-1981 Lehrtätigkeit an der University of Miami, USA. Seit 1982 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Publikumsforschung; Kommission bzw. Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte). Seit 2009 Stellvertreterin des Direktors des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte. Forschungsschwerpunkte: Wiener Theatergeschichte und Festkultur des 18. bis 20. Jahrhunderts, Theateravantgarde, Burgtheater und Publikum.

Harald Gschwandtner

Autor*Innen H

Sylvia Hahn

Michael Hampe

Michael Hampe studierte Schauspiel in München, Theater- und Musikwissenschaft in Heidelberg, München und Wien. Er war als Schauspieler und Regisseur an Theatern in Deutschland und der Schweiz tätig, von 1975-1995 Intendant der Oper der Stadt Köln. 1985-1989 Mitglied des Direktoriums der Salzburger Festspiele. Als Regisseur ist Hampe in den großen Opernhäusern der Welt tätig (Mailänder Scala, Royal Opera Convent Garden London, Pariser Oper, Washington, San Francisco, Los Angeles, Buenos Aires, Santiago de Chile, Tokyo, Sidney).

Ingonda Hannesschläger

Andrea Harrandt

Sarah Haslinger

Hannes Heer

Julia Heimerdinger

Ursula Hemetek

Elisabeth Hilscher

Julia Hinterberger

Ernst Hintermaier

Leopold Hnidek

Leopold Hnidek schreibt Kurzgeschichten, Theaterstücke, Hörspiele, Romane und Sachbücher, für die er u.a. mit einem Förderstipendium des BMUKK ausgezeichnet wurde. Er war viele Jahre Mitglied des Literaturbeirates der UNESCO Burgenland und gehört der Literaturgruppe Textmotor an.

Thomas Hochradner

Thomas Hochradner ist Dozent für Historische Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg, Leiter des Arbeitsschwerpunktes Salzburger Musikgeschichte. Schriften und Herausgaben zur Musikgeschichte des 17.-20. Jahrhunderts mit Schwerpunkten zu Barockmusik und Rezeptionsforschung.

Ramona Hocker

Ramona Hocker arbeitet bei der Fux-Forschungsstelle an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen - Abteilung Musikwissenschaft.

Dirk O. Hoffmann

Ludvig Holberg

Bent Holm

Born in 1946. MA, Phil.Doc. Associate Professor, Theatre Studies, Institute for Arts and Cultural Studies, University of Copenhagen. Research travels to Italy, France, and India. Dramaturg and translator of plays, especially by Dario Fo, De Filippo, and Goldoni. Doctoral dissertation about Comédie Italienne in a broad cultural/religious/iconographic context. Has published interdisciplinary studies on historical and dramaturgical issues in English, French, Polish, and Italian. Is for the moment preparing the English version of his book about eighteenth-century playwright Ludvig Holberg in a dramaturgical-historical perspective. Special research focuses are on relationships between visual arts and theatre; drama analysis and creative theatre production; theatricality and rituality. Lecturer at several international universities and research centres, most recently in Torino, Paris, Frankfurt, and Stockholm. Member of scientific committees and networks in Paris, Mantova, and Torino, among other cities. Publications include: "The Taming of the Turk: Ottomans on the Danish Stage 1596–1896". Vienna: Hollitzer, 2014 (= Ottomania 2).

Andreas Holzer

Andrea Horz

Andrea Horz studierte Musikpädagogik in Nürnberg, danach Musikwissenschaft, Philosophie und mediävistische Germanistik in Erlangen und Wien. "Heinrich Glareans 'Dodekachordon'. Text – Kontext" wurde mit dem Dissertationspreis 2013 des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien ausgezeichnet. Seit August 2015 ist Andrea Horz Hertha-Firnberg-Stelleninhaberin.

Annegret Huber

Stefan David Hummel

Stefan David Hummel ist Musiker, Dirigent, Komponist und Kulturmanager. Präsident der IG Komponisten Salzburg, Vorsitzender Internationalen Gesellschaft für Neue Musik. Seit 2006 ist Hummel an der Universität Mozarteum Salzburg Referent der Rektoren, seit 2016 leitet er gemeinsam mit dem Dirigenten Kai Röhrig das Europäische Jugendorchester Orchester „BELLA MUSICA - Orchestra Giovanile Europea“.

Frank Huss

Michael Hüttler

Michael Hüttler, Dr. phil., studied theatre, film and media studies as well as journalism and communication studies at Vienna University; he has been conducting research for the Don Juan Archiv Wien since 2001. From 2007 to 2010 he has been Director of the Don Juan Archiv Wien and since 2011 he is Director of Hollitzer Verlag.

Autor*Innen I

Internationale Richard Strauss-Gesellschaft in Wien

Blätter der Internationalen Nestroy-Gesellschaft

Otto M. Zykan, Irene Suchy

Otto M. Zykan, Dichter, Komponist, Interpret, Performer und Filmemacher, wurde am 29. April 1935 in Wien geboren und starb am 25. Mai 2006 in Niederösterreich. Er war von 1945 bis 1946 Mitglied des Chores der Wiener Sängerknaben und studierte ab 1946 an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst Klavier sowie ab 1953 Komposition. Im Jahr 1965 gründet er zusammen mit Kurt Schwertsik das MOB art & tone ART Ensemble, dem auch der Komponist HK Gruber angehört. Zykan kreiert eine den Raum innovativ erschließende Konzert-Dramaturgie aus Gestik, Text und Musik für seine "Salonkonzerte – 1965–2005". 1971 beschließt Zykan seine Karriere als Pianist. Von da an widmet er sich ausschließlich seinem eigenen Schaffen, das von szenischer Komposition bis zur politischen Satire einen weiten künstlerischen Bogen spannt. Musikwissenschaftliche Publikationen lassen Bezüge und Anknüpfungspunkte zum Werk Mauricio Kagels, zu Gedichten und Satztransformationen von Kurt Schwitters (und anderen Dadaisten) sowie zu John Cages Aktionskompositionen in seinem Schaffen erkennen. Der Filmemacher Zykan erarbeitet – großteils im Auftrag des ORF – ein kompositorisch-strukturales OEuvre, das heute Bestandteil von Avantgarde-Filmfestivals und von Museumskollektionen ist. Gestik, Pantomime, Text und Musik bilden eine kompositorisch-strukturelle Einheit. Zykan war bei allen seinen Musiktheaterarbeiten nicht nur Autor und Regisseur, sondern stand auch als Sänger, Pianist und Performer auf der Bühne.

Irene Suchy, gebürtige Wienerin, Dr. phil. Mag. artium, hat Studien der Musikwissenschaft und Germanistik, der Musikpädagogik und Instrumentalmusikpädagogik in Wien und Tokio absolviert. Sie ist Musikredakteurin des Radiosenders Ö1, Lehrbeauftragte, Ausstellungsmacherin, Moderatorin, Dramaturgin und Literatin; ihre Gedichtsammlung "Litanei gottloser Gebete" erschien 2013. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur neueren Musikgeschichte – Paul Wittgenstein (2006), Otto M. Zykan (2008) und Friedrich Gulda (2010) –, zum Jugendmusikfest Deutschlandsberg (2013), zur Wiener Avantgarde (2015), zur Geschichte der abendländischen Musik in Japan, zu NS-Verfolgten und zur NS-Musikexilgeschichte, zu feministischer Musikologie sowie zur Zeitgeschichte – Strasshof an der Nordbahn (2012). Irene Suchy wurde 2010 mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet, 2011 mit dem Bank Austria Kunstpreis Kulturjournalismus, 2013 mit dem Karl Renner Preis.

Autor*Innen J

Stefan Jena

Milada Jonášová

Milada Jonášová ist seit 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Musikwissenschaft der Tschechischen Akademie der Wissenschaften in Prag, seit 2019 des Instituts für Kunstgeschichte der Tschechischen Akademie der Wissenschaften. Dr. phil. mit einer Dissertation über zeitgenössische Kopien von Mozarts Opern in der Musiksammlung des Prämonstratenserklosters Strahov zu Prag. Forschungsschwerpunkt ist neben Mozart die italienische Oper des 18. Jahrhunderts sowie Beziehungen zwischen Oper und geistlicher Musik in Böhmen (Kontrafakta). 2009 Mozartpreisträgerin der Sächsischen Mozartgesellschaft. Seit 2010 Mitglied der Akademie für Mozart-Forschung Salzburg. 2012 Preisträgerin der Johann-Adolf-Hasse-Stiftung.

Autor*Innen K

Waltraut Anna Kautz-Lach

Volker Kempf

Volker Kempf, geboren in Wuppertal, Studium an der Musikhochschule Rheinland bei Lieselotte Potuloff-Schad. Erste Engagements als Solist an der Norske Opera Oslo und am Staatstheater Kassel. Seit 1984 Soloharfenist der Wiener Symphoniker. Als Gast bei den Wiener Philharmonikern und Les Musiciens du Louvre. Verschiedene Auszeichnungen: Brucknerring, Professor h.c.

Gerhard Kero

Gerhard Kero ist Musiker, Pädagoge, Rhythmusforscher und Gründer der Wiener Rhythmusakademie "beatfactory". Seine Grooves sind auf zahlreichen Alben zu hören. Er etablierte mit dj.e.m.be© eine Diplomausbildung für Djembekultur und mit das.imtakte.team© eine evidenzbasierte analoge rhythmische Intervention für Teams.

Vahid Khadem-Missagh

Alfred Kirchner

Alfred Kirchner, in Göppingen geboren, wurde auf deutschen Bühnen und im Wiener Burgtheater bekannt für Inszenierungen, die vom Theatertreffen Berlin bis nach New York weltweit eingeladen wurden. Uraufführungen von Martin Walser, Thomas Bernhard, Heiner Müller, Peter Turrini u.a.m. Wegweisendes Musiktheater mit Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt, Michael Gielen, Simon Rattle.

Robert Klugseder

Robert Klugseder ist Spezialist für die einstimmige Musik des Mittelalters, Digital Musicology und das musikalische Œuvre Anton Bruckners.

Wolfgang Koch

Wolfgang Koch lebt als Publizist und Historiker in Wien, ist Herausgeber des Nitsch-Breviers "Blut in den Mund" (2008) und bloggt für die Berliner Tageszeitung taz. Ausgewählte Publikationen: "Geschichte der Gewalt. Das Unglück des 20. Jahrhunderts" (2005), "Das Glück des Janos. Ungarnroman (2006), "Finding Hermann Nitsch. Neue Thesen zum Orgien Mysterien Theater. Aktionskunst im 21. Jahrhundert" (2019).

Mirt Komel

Mirt Komel ist Schriftsteller und Philosoph. Sein Romandebüt, "Pianistov dotik", stand auf der Shortlist des Kresnik-Preises für den besten slowenischen Roman des Jahres 2015 und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. 2018 erschien der philosophische Detektivroman "Medsočje". Mirt Komel ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Lehrbeauftragter für Philosophie an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Ljubljana.

Simon Konttas

Simon Konttas ist Verfasser einer Vielzahl an Novellen, Erzählungen und Kurzgeschichten sowie einiger Romane im psychologisch analysierenden Realismus. Sein Werk umfasst auch Lyrik und Essays und wurde in verschiedenen Zeitschriften und u.a. im Rahmen seiner Poetik-Dozentur an der Universität Jena/Deutschland vorgestellt. Zuletzt erschien die Romanburleske "Arme Leute" (2018).

Monika Kornberger

Monika Kornberger studierte während ihrer Schulzeit klassische Gitarre an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz, danach Musikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz, wo sie 2018 promovierte. Seit 2000 Redaktionsmitglied des "Oesterreichischen Musiklexikons", hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, Kommission für Musikforschung, jetzt: Abteilung Musikwissenschaft des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage.

Carolin Krahn

Carolin Krahn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Rom. Sie studierte Musikwissenschaft, Alte Kirchengeschichte und Romanistik in Würzburg, Wien, Paris, Harvard und Stanford; zudem absolvierte sie ein Aufbaustudium in Musikvermittlung/Musikmanagement in Detmold. Nach der Promotion 2017 arbeitete sie drei Jahre als Universitätsassistentin am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien.

Emily M. N. Kugler

Emily M. N. Kugler is Assistant Professor of British Literature at Howard University (Washington/DC). Her work focuses on how transnational interactions shape popular culture (with an emphasis on 'literary' texts) and how ideas/narratives/texts change as they travel spatially, temporally, and culturally. She is working on projects focused on women, slavery, and imperial networks.

Gordana Kuić

Die Bestsellerautorin Gordana Kuić beschäftigt sich in ihren Prosawerken – ausgehend von der eigenen Familiengeschichte – mit der Kultur der sephardischen Juden auf dem Balkan.

In ihrem Erstlingswerk "Der Duft des Regens auf dem Balkan" verarbeitete sie authentische Ereignisse aus dem Leben ihrer Vorfahren und Verwandten. Die Übersetzung ihres Debütromans erschien ebenfalls im Hollitzer Verlag. Der Roman wurde in viele Sprachen übersetzt und fand internationalen Anklang.

In "Die Legende der Luna Levi" verstrickt sie auf geschickte Weise historische Fakten mit malerischen Darstellungen zu einer lebendigen Erzählung, die Herz und Verstand berührt.

Kuić veröffentlichte bislang acht Romane sowie zwei Kurzgeschichtensammlungen. Einige ihrer literarischen Werke wurden für Film- und Fernsehproduktionen sowie für Ballett- und Theateraufführungen adaptiert.

Gordana Kuić lebt in ihrer Geburtsstadt Belgrad.

Gaye Kynoch

Autor*Innen L

Waltraut Anna Lach

Waltraut Anna Lach ist Musikwissenschaftlerin, Publizistin und Dramaturgin. Studium der Musikwissenschaft und Germanistik. Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, Stipendiatin der Richard Wagner-Stiftung, Bayreuth. Herausgeberin des Buches "Agostino Steffani. Musiker, Politiker und Kirchenfürst - Schriften von Gerhard Croll" (Hollitzer Verlag, 2018).

Herbert Lachmayer

Christoph Landerer

Christoph Landerer studierte Psychologie, Philosophie und Musikwissenschaft in Salzburg. Seine aktuellen Projekte betreffen Hanslicks "Vom Musikalisch-Schönen" (mit Alexander Wilfing, ÖAW), das er mit Lee Rothfarb neu ins Englische übersetzt hat (Oxford University Press, 2018).

Tom F. Lange

Tom F. Lange ist das Pseudonym eines in Wien lebenden, österreichischen Schriftstellers. Die "Petronica" sind sein Erstlingswerk. Dem Interesse für den antiken römischen Autor Petronius folgten jahrelange Recherchen zu Gesellschaft, Literatur und Philosophie der Antike.

www.tomflange.com

Lars E. Laubhold

Lars E. Laubhold ist Autor und Mitherausgeber diverser Publikationen zur Salzburger Musikgeschichte, u.a. zum frühneuzeitlichen Trompeterwesen ("Magie der Macht", Würzburg 2009). Kooperationsprofessur am Musikinstrumentenmuseum Schloss Kremsegg in Kremsmünster und Interpretationsforschung an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.

Benedikt Leßmann

Raimund Lissy

Raimund Lissy, Violinist, geboren in Wien. 1988 Eintritt in das Orchester der Wiener Staatsoper, seit 1991 Mitglied der Wiener Philharmoniker, ab 1993 Vorgeiger (2. Violine). Kammermusiktätigkeit u.a. im Ensemble Wien, Lissy Quartett, Ensemble Violissymo. Zahlreiche CD-Aufnahmen. Mayseder-Ersteinspielungen. Produzent der Film-Dokumentation "Joseph Mayseder".

Birgit Lodes

Birgit Lodes ist Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Wien, korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Mitglied der Academia Europaea.

Autor*Innen M

Paologiovanni Maione

Paologiovanni Maione is professor for the history of music at the Conservatorio San Pietro a Majella and scholar at the Istituto italiano per gli Studi filosofici, both in Naples, as well as member of the scientific committees of various international institutions, e.g. of "Divino Sospiro – Centro de Estudos Musicais Setecentistas de Portugal". He has published severals books especially on the musical life in Naples in the 18th century.

Michael Malkiewicz

Tatjana Marković

Tatjana Marković (Belgrade/Vienna) studied musicology and received her Ph.D. at the University of Arts in Belgrade. She was Associate Professor at the Department of Musicology at the University of Arts in Belgrade (1993–2015) and was teaching at the IMI, University of Music and Performing Arts in Vienna; at the Karl-Franzens-Universität Graz, the University of Ljubljana. Marković is chair of the IMS Study Group “Music and Cultural Studies”, editor of the open access journal TheMA (Vienna), and a member of the editorial team of the journals Studia Musicologica (Budapest) and Glasbeno-pedagoški zbornik (Ljubljana). She is member of the MGG Advisory board for former Yugoslavia and other southeast European countries, as well as of the Academic Studies Press (book series Studies in the History and Sociology of Music) in Brookline, MA. Has been chief or member of numerous international projects and was working on the critical edition of Joseph Friebert’s Singspiel Das Serail (ca. 1778) at Don Juan Archiv Wien. Marković has published on 18th–21st-century music (southeast European opera and music historiography, Russian and German speaking opera music). Books: Transfigurations of Serbian Romanticism: Music in the context of cultural studies (in Serbian, Belgrade, 2005); Historical and analytical-theoretical coordinates of style in music (in Serbian, Belgrade, 2009); Galina Ivanovna Ustovl’skaja – Komponieren als Obsession (with Andreas Holzer; Köln, Weimar, Vienna 2013); Music cultures in sounds, words and images (with Antonio Baldassarre, Vienna 2019); Envoicing the nation. Emerging national opera traditions in the Balkans (forthcoming). She is the editor of numerous books and author of papers published internationally in Serbian, Croatian, English, German, Russian and Chinese.

Siegfried Mauser

Anita Mayer-Hirzberger

David McShane

David McShane studierte in Missouri und Texas. Er gastierte in der freien Wiener Opernszene und an der Staatsoper, im Musikverein für Steiermark, in Innsbruck, Luzern, Osijek (Titelpartie in "Nabucco") und Split. Auf Tonträger spielte er – unter der Leitung von Sir Charles Mackerras – Delius' "A Village Romeo and Juliet" ein. Neben seiner solistischen Tätigkeit unterrichtet er an der Kunstuniversität Graz.

Julio Mendívil

Julio Mendívil, etnomusicólogo y charanguista peruano radicado en Austria. Acutalmente es presidente de la International Association for the Study of Popular Music (IASPM) y profesor de etnomusicología de la Universidad de Viena, Austria.

Reinhart Meyer

Reinhart Meyer hat mit seinen monumentalen bibliographischen Forschungen Maßstäbe für die Erschließung von Quellen der Theatergeschichte gesetzt und mit der "Bibliographia dramatica et dramaticorum" eine völlig neue Grundlage für ein Verständnis der Entwicklungen im 18. Jahrhundert geschaffen. Begleitet wird dieses Werk von einer reichen theater- und sozialgeschichtlich orientierten Publikationstätigkeit. Aus dieser ziehen die "Schriften zur Theater- und Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts" einen repräsentativen Querschnitt.

Claudia Michels

Guest editor: Miško Šuvaković

Miško Šuvaković received his PhD from the Faculty of Fine Arts at the University of Arts in Belgrade. He has been Professor of Applied Aesthetics since 1996 and is currently dean of the Faculty of Media and Communication, University Singidunum, Belgrade, as well as president of the Society of Architecture and Visual Arts Serbia.

Alessandra Molletti

Robert Münster

Robert Münster promovierte an der Universität München mit einer Arbeit über die Sinfonien von Karl Joseph Toeschi. 1957-1959 wissenschaftlicher Assistent des Editionsleiters der Neuen Mozart-Ausgabe. 1969-1991 Direktor der Musiksammlung der Bayerischen Staatsbibliothek. Ehrendoktor der Hochschule für Musik und Theater München, Mitglied der Bayerischen Benediktinerakademie, Mitglied der Akademie der Augustinerchorherren von Windesheim und Ehrenmitglied der Akademie für Mozartforschung der Internationalen Stiftung Mozarteum.

Autor*Innen N

Claudio Naranjo

Claudio Naranjo (1932-2019) war Psychiater, Pionier der transpersonalen Psychologie, international renommierter Gestalttherapeut und Begründer der Psychologie der Enneatypen. Er gilt aufgrund seiner wegbereitenden experimentellen und theoretischen Arbeiten als Brückenbauer zwischen Psychotherapie und spirituellen Traditionen.

Eva Neumayr

Eva Neumayr ist Leiterin der Musiksammlung des Archivs der Erzdiözese Salzburg und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Digitalen Mozart-Edition an der Stiftung Mozarteum. Sie ist Autorin und Herausgeberin mehrerer Publikationen (u.a. mit Lars Laubhold: "Keine Chance für Mozart", Libreria Musicale Italiana, Lucca, 2013).

Autor*Innen O

Maxim Ossipow

Maxim Ossipow ist Kardiologe und Autor. Seine zahlreichen Essay- und Erzählbände wurden in Russland u.a. mit dem Kasakow-Preis, dem Bunin-Preis und dem Belkin-Preis ausgezeichnet. Viele seiner Theaterstücke werden von russischen Theatern aufgeführt. Ossipows Bücher sind inzwischen in 19 Sprachen übersetzt. Im Hollitzer Verlag erschien zuletzt der Erzählband "Nach der Ewigkeit" (2018), Finalist für den 10. Internationalen Literaturpreis für übersetzte Gegenwartsliteratur, Finalist von Read Russia Prize 2020 mit der englischen Übersetzung.

Autor*Innen P

Guido di Palma

Guido di Palma worked for the University Theatre Laboratory of the University of Palermo and collaborated as a musical critic with the newspaper “L’Ora” of Palermo. He taught History of Theatre in many Italian academies of Fine Arts (also in Brera and Urbino). For a long time, he collaborated to the teaching of Methodology of Theatre Critics at the Sapienza University of Rome. He also taught at the University of Tor Vergata and the Sapienza University of Rome. For ten years he taught History of Directing at the Silvio D’Amico National Academic of Dramatic Art, where, from 2006 to 2012, he was also part the Academic Council. At the Academy, he was also the director of the Theatre Pedagogy diploma. He is part of the Directive Council of the Centro Teatro Ateneo of the Sapienza University of Rome.

Oswald Panagl

Oswald Panagl ist gebürtiger Wiener und emeritierter Professor für Vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität Salzburg und Gastdozent an der Universität Mozarteum Salzburg. Außerhalb seiner linguistischen Fächer arbeitet er essayistisch sowie dramaturgisch für mehrere Opernhäuser. Jüngste Publikationen: Gem. mit Gernot Gruber: "Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Mythos, Metamorphose, Metaphysik" (Heidelberg 2016); gem. mit Arne Stolberg: "Julius Korngold - Atonale Götzendämmerung" (Würzburg 2019).

Alexej Parin

Alexej Parin, geboren 1944 in Moskau, arbeitet international als Librettist, Opernkritiker, Dramaturg und Dichter. In seiner Übersetzung erschienen Werke europäischer Dichter von der Antike bis zur Gegenwart, von Sappho und Ovid bis Paul Celan und Jacques Roubaud. Die Anthologie "Der verliebte Wanderer. Westeuropäische Lyrik in Nachdichtungen von Alexej Parin" (2004) versammelt Parins Lyrik-Übersetzungen. Seit 20 Jahren gestaltet er Musik-Features für die Radiostationen Echo Moskwy und Orpheus.

Zuletzt veröffentlichte er im Hollitzer Verlag den Band "Paradigmen der russischen Oper" und die Essaysammlung "Die Brille des Coppelius". "Die Chroniken von Leonsk" ist sein erster Roman.

Alexej Parin

Franziska Pauker

Franziska Pauker schloss ihr Studium der Deutschen Philologie sowie das Masterstudium IGP mit Auszeichnung ab. Sie unterrichtet an einem Wiener Gymnasium die Fächerkombination Deutsch und Musik sowie Stimmbildung.

Benjamin Perl

Benjamin Perl, geboren in Haifa; promovierte 1989 in Straßburg. Dozent und Dekan der Künste an der Open University of Israel. Verfasste zahlreiche Lehrbücher in Musiktheorie und Musikgeschichte. Hauptforschungsgebiete: die Werke W. A. Mozarts und die Frühklassik.

Manfred Permoser

Matthias J. Pernerstorfer

Matthias J. Pernerstorfer studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien und München. DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (2003-2005), Dissertation zu Menanders "Kolax" (2005). Von 2005 bis 2006 Mitarbeiter am Da Ponte Institut, seit 2007 Mitarbeiter des Don Juan Archivs Wien, seit 2009 Projektleiter, seit 2011 Direktor.

Jana Perutková

Jana Perutková ist seit 1996 am Institut für Musikwissenschaft der Philosophischen Fakultät der Masaryk-Universität (Brünn) tätig, seit 2013 als Dozentin. Perutková organisiert internationale musikwissenschaftliche und interdisziplinäre Konferenzen und Workshops.

Ana Petrov

Pierantonio Piatti

Officiale del Pontificio Comitato di Scienze Storiche. Laureato in Storia, indirizzo medievale, presso l’Università degli Studi di Firenze, e Dottore di Ricerca in Storia del Cristianesimo e delle Chiese presso l’Università degli Studi di Roma Tor Vergata.

I suoi interessi di studio sono l’Agiografia, la Mistica nei suoi risvolti letterari, teologici e antropologici, le dinamiche istituzionali e di autorappresentazione degli Ordini religiosi, il pensiero religioso tra Medioevo ed Età contemporanea.

Klaus Pietschmann

Klaus Pietschmann ist Professor für Musikwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz.

Jürgen Polak

Klaus M. Pollheimer

Gregor Pompe

Josef Pratl

Associazione PRO MUSICA Firenze

Slobodan Prosperov Novak

Slobodan Prosperov Novak taught at the Faculty of Humanities and Social Sciences in Zagreb, at Sapienza University in Rome and at Yale University, and today is a professor at the Academy of Dramatic Art in Zagreb. He is the author of more than 30 books; his most important one is "History of Croatian Literature" (1996-99).

Susanne Prucher

Studium der Kommunikationswissenschaften in Verbindung mit Kunstgeschichte sowie Rechtswissenschaften. Seit 1998 an der Universität Mozarteum tätig. Als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit verantwortete sie zahlreiche Publikationen, das Corporate Design und die Website der Universität Mozarteum. Seit 2012 baute sie als Leiterin der Abteilung für Dokumentation den Kunst-ARCHIV-Raum auf, der als öffentlich zugängliches Archiv gegenwärtige und historische Aktivitäten der Universität Mozarteum dokumentiert und Lehre, Erschließung der Künste und Forschung initiativ unterstützt. Neben der jährlichen Herausgabe des Almanachs, der als eine der wichtigsten Quellen der Universitätsgeschichte seit der Gründung des Mozarteums die Aktivitäten, Daten und Fakten im jeweiligen Studienjahr dokumentiert, ist sie Herausgeberin und Autorin verschiedener Publikationen unter anderem im Rahmen der Schriftenreihe „Veröffentlichungen zur Geschichte der Universität“ und fungiert als Initiatorin und Kuratorin zu Ausstellungen zur Geschichte der Universität Mozarteum.

Walter Puchner

Born in Vienna in 1947, he studied theatre at the University of Vienna. In 1972 he received his doctorate in philosophy at the same university with a dissertation on Greek shadow theatre, and in 1977 he became Associate Professor of Theatre Studies with a habilitation treatise on the evolution of theatrical forms in Greek folk culture. In the years 1977–1989 he taught theatre history at the Faculty of Philosophy of the University of Crete, then theatre theory in the newly founded Department of Theatre Studies at the University of Athens where he is currently the dean. He has also taught theatre history for thirty years at the Department of Theatre, Film and Media Studies at the University of Vienna. He has been an invited guest professor at many European and American universities. In 1994 he was elected a corresponding member of the Austrian Academy of Sciences, and in 2001 he was decorated with the Austrian Cross of Honour for Science and Art. He has published more than sixty books and about 300 publications in scientific periodicals. His research topics are the history of theatre in the Balkan Peninsula, comparative folklore and ethnography of the Mediterranean area, and Byzantine and Modern Greek studies, as well as theory of drama and theatre.

Kathryn Puffett

Kathryn Bailey Puffett has published articles on the music of Bach, Stravinsky, Bartók and Nono, as well as articles on the music of the three composers of the Second Viennese School; she also published two books on Webern and his music ("The Twelve-Note Music of Anton Webern. Old Forms in a New Language" and "The Life of Webern"). She was a founding member of the Anton Webern Gesamtausgabe at Universität Basel.

Autor*Innen R

August Valentin Rabe

Giuseppina Raggi

Giuseppina Raggi is a researcher at the Centre for Social Studies of the University of Coimbra, specialised in early-modern architecture and in artistic cross-cultural exchange. Currently, she is co-coordinator of the project "'1719-2019'. Filippo Juvarra, Domenico Scarlatti e o papel das mulheres na promoção de ópera e do teatro em Portugal".

Kathrin Raminger

Oliver Rathkolb

Alexander Rausch

Alexander Rausch ist Musikwissenschaftler an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Nach einigen abgeschlossenen Projekten (Mittelalter; Österreichisches Musiklexikon; Repräsentation) bereitet er derzeit Editionen (Opern, Oratorien und Kirchenmusik) von J. J. Fux und A. Caldara vor.

Walter Reicher

Max Reinhardt

Georg Rejam

Georg Rejam studierte Soziologie, Philosophie und Geschichte. Seit 2003 ist das literarische Schreiben ein fixer Bestandteil in seinem Leben. Er ist Gründungsmitglied der Literaturgruppe Textmotor und veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien. Zuletzt erschienen: "Einfach drauflos. Elf Geschichten vom Jakobsweg".

Rudi Risatti

Rudi Risatti ist Kurator im Theatermuseum Wien, wo er für die Sammlung der Handzeichnungen und Bühnenbildmodelle verantwortlich ist. Er studierte Szenografie und promovierte 2011 in Philosophie und Kunstanthropologie an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Zuletzt war er an folgenden Ausstellungen beteiligt: "Spettacolo barocco! Triumph des Theaters" (2016) und "Der magische Raum. Bühne - Bild - Modell" (2017).

Autor*Innen S

für den Salzburger Festspielfonds

Matej Santi

Heribert Scheck

Elisabeth Schimana

Robert Schindel

Robert Schindel, geboren 1944 in Oberösterreich, ist vielfach ausgezeichneter Lyriker, Autor und Regisseur. Werke u. a. die Romane "Gebürtig" (1992) und "Der Kalte" (2013), beide bei Suhrkamp erschienen.

Barbara Schingnitz

Barbara Schingnitz read musicology, literature and media studies at Universität Basel, graduating in 2008, and also trained as a classical singer at the Basel Musikhochschule, where she graduated with a Master's degree in 2010. She has been an associate of the Anton Webern Gesamtausgabe since 2006.

Manfred Hermann Schmid

Musikwissenschaftler und Mozartexperte; Vorsitzender der Akademie für Mozart-Forschung der Stiftung Mozarteum Salzburg, ab 1986 Ordinarius für Musikwissenschaft an der Universität Tübingen, seit 2012 in Ruhestand; Lehraufträge an den Universitäten München und Bayreuth, den Musikhochschulen in München und Augsburg, war u.a. Leiter des Münchner Musikinstrumentenmuseums

Stefan Schmidl

Stefan Schmidl, Professor für Musikgeschichte an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien (MUK) und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Forschungsschwerpunkte: Ideologie und musikalische Repräsentation, Filmmusik in Europa 1939-1945.

Siegrid Schmidt

Siegrid Schmidt ist im Fachbereich Germanistik, Ältere deutsche Literatur an der Universität Salzburg tätig. Forschung und Veröffentlichungen zum Nibelungenlied, mittelhochdeutscher und neuhochdeutscher Narrenliteratur, später Lyrik des Mittelalters und literarischer Mittelalter-Rezeption.

Andrea Schwab

Andrea Schwab, geboren in Wien, zunächst Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik, Promotion, Gesangsausbildung bei Alfred Kaufmann, a.o. Klavierstudium (im Nebenfach) bei Elzbieta Wiedner-Zajac an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Meisterkurs bei Cornelia Prestel, Vokalakademie Seitenstetten, sowie Unterricht bei Norman Shetler. Seit 1995 Konzerttätigkeit in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Mitwirkung bei diversen Kulturveranstaltungen, Liederabenden und im ORF-Fernsehen. Konzerte zum Internationalen Frauentag in Wien sowie Liederabende im Bösendorfer-Saal, Gesellschaft für Musik-Theater u.v.a.m., Konzerte in Bern und Tel Aviv, mit der Projektpartnerin Asako Hosoki sowie ein gemeinsamer Liederabend in Venedig im November 2010. Andrea Schwabs künstlerischer Schwerpunkt war und ist das Projekt "Frauen komponieren", das seit 2012 auch ein Schulprojekt ist. Angeregt durch ihre Mitwirkung in der israelischen TV-Dokumentation als Nachfahrin Theodor Herzls "The Herzls - a new documentary series", initiierte sie 2014 gemeinsam mit Asako Hosoki das Projekt "Erinnerungen an Theodor Herzl" (Zukunftsfonds der Republik Österreich). Sie ist auch Lehrbeauftragte für Gesang und partizipative Kulturarbeit an der Pädagogischen Hochschule Baden (NÖ), Stimmtrainerin und Publizistin ("Illustrierte Neue Welt", gegründet 1897 von Theodor Herzl, hg. von Joanna Nittenberg).

Michaela Schwarzbauer

Rainer J. Schwob

Herbert Seifert

Herbert Seifert studierte von 1963 bis 1970 an der Universität Wien Musikwissenschaft als Haupt- sowie Theaterwissenschaft als Nebenfach und promovierte mit einer Dissertation zu Giovanni Buonaventura Viviani. Seine universitäre Laufbahn am Institut für Musikwissenschaft hatte er 1966 als Studienassistent begonnen und setzte sie als Hochschulassistent, Universitäts- und Oberassistent fort. 1988 wurde er Assistenzprofessor, im Folgejahr Außerordentlicher Universitätsprofessor. Seit 2010 ist Herbert Seifert im Ruhestand, lehrt jedoch weiterhin am Institut für Musikwissenschaft.

Agnes Selby

Miriam Serni Casalini

Malik Sharif

Malik Sharif is an ethnomusicologist and philosopher who works at the intersection of social scientific and philosophical approaches to the study of music. His research on Charles Seeger was awarded prizes by the Austrian ministry of science and the state of Styria.

Angelika Silberbauer

Andrea Sommer-Mathis

Studium der Theaterwissenschaft und Romanistik (Italienisch) an der Universität Wien. 1982 Promotion mit "'Tu felix Austria nube' aus theaterwissenschaftlicher Sicht. Theatrale Festveranstaltungen anläßlich der Hochzeiten Maria Theresias und ihrer Kinder". Seit 1984 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 2000-2007 Vizedirektorin des Historischen Instituts am Österreichischen Kulturforum in Rom. Forschungsschwerpunkte: Theater, Fest und Zeremoniell an den Habsburgerhöfen; Kulturtransfer zwischen Österreich, Italien und Spanien in der Frühen Neuzeit.

Johann Sonnleitner

Claudia Sprinz

Claudia Sprinz ist seit 1996 im Medien- und Kommunikationsbereich tätig, sie hat Studienabschlüsse in Multimedia Art und in Corporate Social Responsibility. Seit 2013 gehört sie der Literaturgruppe Textmotor an. Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in den Anthologien "SchreibSPUREN" (2010), "Identitäten" (2011), "Brüchige Welten" (2012), "dazwischen" (2015) und "übergrenzen" (2015).

Luis Stabauer

Luis Stabauer, geboren 1950 in Seewalchen am Attersee. Er lebt als Autor in Wien und Seewalchen am Attersee. Beschäftigung mit zeitgeschichtlichen Fragen, im Speziellen mit Bewegungen und Menschen aus Europa und Lateinamerika. 2011/2012 absolvierte er die Akademie für Literatur in Leonding. Seit 2006 Prosa- und Lyrik-Schreibwerkstätten in Österreich. Luis Stabauer ist Mitglied der IG AutorInnen und Gründungsmitglied der Literaturgruppe „Textmotor“ in Wien.

Leon Stefanija

Leon Stefanija ist seit 1995 an der Abteilung für Musikwissenschaft an der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana tätig. Die Schwerpunkte seiner Forschungen sind Methodologie und Epistemologie der Musikwissenschaft, Musiksoziologie und Geschichte der neueren, insbesondere slowenischen Musik.

Eva Maria Stiehl

Eva Maria Stiehl (1957-2014) arbeitete als niedergelassene Ärztin. Neben ihrer medizinischen Tätigkeit verfasste sie zahlreiche Romane und Erzählungen sowie Theaterstücke. Auszüge aus ihrem schriftstellerischen Nachlass werden in den nächsten Jahren im Programm des Hollitzer Verlags erscheinen.

Ennio Stipčević

Ennio Stipčević is a research fellow and science adviser at the Croatian Academy of Sciences and Arts. He was also a lecturer at the Zagreb Academy of Music (1994-2015). He spent the adademic year of 1996/97 as a Fulbright visiting scholar at Yale University and is the author of 15 books, including "Renaissance Music and Culture in Croatia" (2016).

Eva Maria Stöckler

Eva Maria Stöckler, Studium der Musikwissenschaft, Deutschen Philologie und Slawistik/Russisch an der Universität Salzburg, Promotion mit einer Arbeit über Ernst Krenek. Leiterin des Zentrums für Angewandte Musikforschung der Donau-Universität Krems.

Harald Strebel

Harald Strebel (geboren 1942), Klarinettist, Musikhistoriker, Dozent für Klarinette und Bläserkammermusik, Juror bei Musikwettbewerben sowie Herausgeber und Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Publikationen. Referent an musikwissenschaftlichen Symposien und Internationalen Mozart-Kongressen. Gastdozent an zahlreichen Musikhochschulen und Universitäten. 2000 Verleihung der "Goldenen Mozartnadel" durch die Internationale Stiftung Mozarteum in Salzburg. Langjährige Tätigkeit als Orchester-Soloklarinettist, kammermusikalische und solistische Auftritte in verschiedenen Ländern Europas und in Übersee mit bedeutenden Dirigenten und Musikern, zahlreiche Rundfunk-Einspielungen.

Hubert Stuppner

Hubert Stuppner ist Pianist, Komponist, Musikwissenschaftler und Autor. Kompositionen u.a. für die Donaueschinger Musiktage, die Salzburger Festspiele oder das Kronos-Quartett. Wissenschaftliche Publikationen zu Musik und Psychoanalyse. Autor der Musikbücher "Mephisto-Walzer" (1995), "Endzeitsonate" (1999), "Gustav Mahler - Endstation Toblach" (2011), "Oswald von Wolkenstein: Liebe, List und Leidenschaft" (2014).

Cornelia Szabó-Knotik

Piotr Szalsza

Piotr Szalsza, geboren 1944, Absolvent der Musikakademie in Kattowitz, ist Autor von über 50 Musik- und Dokumentarfilmen und Regisseur von zahlreichen Theaterinszenierungen in Polen, Russland, Israel sowie in Österreich. Er publizierte u.a. die Bücher "Karol Szymanowski in Prag" (1983) und "Max Kalbeck - ein Wiener aus Breslau" (2006). 2018 erschien der von ihm produzierte und inszenierte Dokumentarfilm "Julius Madritsch - Ein Gerechter unter den Völkern".

Autor*Innen Š

Dominik Šedivý

Markéta Štědronská

Markéta Štědronská studierte Musikwissenschaft in Prag und München; seit 2014 ist sie Projektmitarbeiterin am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts. Seit 2011 beschäftigt sie sich mit dem musikästhetischen und kritischen Œuvre von August Wilhelm Ambros.

Miško Šuvaković

Miško Šuvaković received his PhD from the Faculty of Fine Arts at the University of Arts in Belgrade. He has been Professor of Applied Aesthetics since 1996 and is currently dean of the Faculty of Media and Communication, University Singidunum, Belgrade, as well as president of the Society of Architecture and Visual Arts Serbia.

Autor*Innen T

Redaktion Tagbau

Werner Telesko

Werner Telesko, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und Dozent für Kunstgeschichte an der Universität Wien, seit 2013 wirkliches Mitglied der ÖAW. Forschungsschwerpunkte: Österreichische Kunst im 18. und 19. Jahrhundert, Barock-Ikonografie.

Sebastian Themessl

Sebastian Themessl ist Komponist, Schriftsteller und Lehrbeauftragter für Musiktheorie. Er studierte zunächst Geschichte und Philosophie und schloss 2003 ein Kompositionsstudium an der Musikuniversität Wien ab. Zahlreiche seiner Werke wurden in Österreich und international aufgeführt.

Kuno Trientbacher

Kuno Trientbacher ist Komponist, Pianist und Musikwissenschafter. Seine Kompositionen umfassen Kammermusik, Orchestermusik, Vokalmusik und Musicals. Als Pianist in diversen Wienerlied- und Kabarett-Projekten tätig. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Forschungszentrum Stvdivm Faesvlanvm tätig.

Sonja Tröster

Sonja Tröster ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der "New Senfl Edition" an der Universität Wien. Ihr besonderes Interesse gilt darüber hinaus der Liedgeschichte im 16. Jahrhundert.

Autor*Innen U

Paul S. Ulrich

Paul S. Ulrich, Bibliothekar der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (pensioniert). Vorsitzender der Gesellschaft für Theatergeschichte. Schatzmeister der Thalia Germanica. Verfasser von zahlreichen Büchern und Aufsätzen zu Theater und Bibliothekswesen. Seit Mitte der 1980er Jahre befasst er sich mit Theatergesetzen, Souffleuren und dem Repertoire von deutschsprachigen Theatern sowie deutschsprachigen Theateralmanachen bis zum Jahr 1918.

Nikolaus Urbanek

Christian Utz

Christian Utz ist Professor für Musiktheorie und Musikanalyse an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und Privatdozent für Musikwissenschaft an der Universität Wien. Er promovierte (2000) und habilitierte sich (2015) an der Universität Wien. Utz leitet(e) die vom österreichischen Wissenschaftsfond (FWF) finanzierten Forschungsprojekte "Eine kontextsensitive Theorie posttonaler Klangorganisation" (CTPSO, 2012-2014) und "Augmented Listening: Aufführung, Hörerfahrung und Theoriebildung (PETAL, 2017-2020). Er veröffentlichte die Monographien "Neue Musik und Interkulturalität. Von John Cage bis Tan Dun", Stuttgart 2002 (= Beihefte zum Archiv der Musikwissenschaft 51) und "Komponieren im Kontext der Globalisierung. Perspektiven für eine Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts", Bielefeld 2014. Utz ist u.a. Mitherausgeber des Lexikons "Neue Musik" (Stuttgart/Kassel 2016) sowie seit 2015 der "Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie" (ZGMTH).

Autor*Innen V

Birgit Veit

Birgit Veit aus Berlin, Rezensentin (NZZ) und langjährige Übersetzerin aus dem Russischen: Gedichte von Joseph Brodsky und anderen Lyrikern, Prosa von Oleg Jurjew, Bakin, Marienhof, Sascha Sokolov. Shortlist des 10. Internationalen Literaturpreises 2018 mit der deutschen Übersetzung von "Nach der Ewigkeit".

Sabine Veits-Falk

Tomislav Volek

Tomislav Volek studierte Musikwissenschaft und Geschichte an der Prager Karls-Universität, 1955-1964 war er Assistent am musikwissenschaftlichen Lehrstuhl der Philosophischen Fakultät, 1965-1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am musikwissenschaftlichen Institut der Akademie der Wissenschaften. Nachdem Volek während der politischen 'Normalisation' ablehnte, seine kritischen Äußerungen über die kommunistische Ideologie im Aufsatz "Einige Bemerkungen zum Thema Musik und Politik vom anthropologischen Gesichtspunkt" (in: 'Über Musik und Politik', Mainz 1971) zu widerrufen, verlor er Ende 1976 den Posten an der Akademie der Wissenschaften und arbeitete bis 1990 freiberuflich. Nach der Rehabilitation wurde er bis 2002 wieder im dortigen musikwissenschaftlichen Institut angestellt. Die Habilitation erfolgte 1998. Volek ist Präsident der Mozart-Gesellschaft in der Tschechischen Republik und Träger der silbernen Medaille für Mozart-Forschung der Stiftung Mozarteum Salzburg.

Autor*Innen W

Hans Ernst Weidinger

Hans Ernst Weidinger, Gewerke, Dr. phil., studied law, classical languages, archeology, theatre studies and art history at Vienna University, and dance, voice and piano in Vienna and Prague. Since the 1970s he has dedicated himself to the history of Don Juan materials from its origins until the end of the 18th century. He founded the Don Juan Archiv Wien in the anniversary year 1987.

Giovanni Weidinger

Matthew Werley

Matthew Werley ist als Musik- und Tanzwissenschaftler an den Universitäten Mozarteum und Salzburg tätig. Er promovierte in Oxford über die späten Opern von Richard Strauss, mit besonderem Fokus auf die Verbindung zwischen Strauss und österreichischen Schriftstellern und Institutionen. Sein Forschungsgebiet erstreckt sich von Gluck bis zu modernem Tanz und Neuer Musik.

Katharina Wessely

Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. 2005 Promotion mit Dissertation über "Das Brünner deutsche Theater der Zwischenkriegszeit". 2011-2013 Marie-Curie-Stipendiatin am Institut für Theaterwissenschaften an der Universität Bern. Seit 2014 Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2015 Co-Betreuerin des Forschungsprojektes The emergence of 20th century "musical experience": The International Music and Theatre Exhibition in Vienna 1892 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Bern.

Harry White

Harry White is Professor of Music at University College Dublin, and a Fellow of the Royal Irish Academy of Music. He is best known as a cultural historian of music in Ireland and for his work on the music of Johann Joseph Fux. He was elected to the Royal Irish Academy in 2006, to the Academia Europaea in 2015 and to the Croatian Academy of Sciences and Arts in 2018.

Wiener Institut für Strauss-Forschung

Wiener Institut für Straussforschung

Alexander Wilfing

Alexander Wilfing studierte Musikwissenschaft und Philosophie in Wien. Seit 2014 ist er an der ÖAW mit der geschichtlichen Rekonstruktion von Hanslicks Kontexten befasst. Wilfing ediert zudem seit 2018 die Zeitschrift "Musicologica Austriaca: Journal for Austrian Music Studies".

Meike Wilfing-Albrecht

Meike Wilfing-Albrecht studierte Musikwissenschaft in Osnabrück und Wien. 2018-2020 war sie Mitarbeiterin bei einem FWF-Projekt zu Hanslicks "Vom Musikalisch-Schönen" (ÖAW). Seit 2017 ist sie Mitarbeiterin bei der Kritischen Gesamtausgabe der Schriften Arnold Schönbergs.

Sascha Wittmann

Sascha Wittmann, geboren in Wien, lebt als Theaterpädagogin und Autorin in Wien und Opponitz (Niederösterreich). Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Autorinnen und gehört der Wiener Literaturgruppe Textmotor an. Bisher veröffentlichte sie in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Michael Wladika

Norbert Christian Wolf

Thomas Wozonig

Thomas Wozonig studierte Musikologie, Musiktheorie und Schulmusik an der Universität Graz sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Seit Oktober 2017 ist er an letztgenannter Universität als Assistent im durch den Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) geförderten Projekt "Towards Interdisciplinary, Computer-assisted Analysis of Musical Interpretation: Herbert von Karajan" beschäftigt. In diesem Rahmen verfasst er auch seine Dissertation über Herbert von Karajan als Interpret der Sinfonien von Jean Sibelius, betreut von Peter Revers. Er veröffentlichte Beiträgt in der "Österreichischen Musikzeitschrift", im Programmheft der Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt (zu Giacinto Scelsi), "Kwartalnik Młodych Muzykologów UJ" sowie der "Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie" (zur frühen Schenker-Rezeption Hellmut Federhofers). Er nahm als Vortragender an mehreren nationalen und internationalen Symposien teil, etwa "Männlichkeit und ihre Klischees", "Personale Gösta Neuwirth" (beide Graz 2017), der "5th Performance Studies Network Conference" (Oslo 2018) sowie "Junge Musikwissenschaft" (Wien 2018). Seit 2018 ist er Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift "Kwartalnik Młodych Muzykologów UJ" sowie Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Musiktheorie.

Autor*Innen Y

Iskrena Yordanova

Iskrena Yordanova is violinist and musicologist. Her main research interest focuses on Portuguese and Italian 18th-century repertoire. Since 2014 she is coordinating the research activities and international conferences at "Divino Sospiro – Centro de Estudos Musicais Setecentistas de Portugal". She edited serenatas and oratorios by D. Perez, N. Jommelli, J. Cordeiro da Silva, J. de Sousa Carvalho and P. A. Avondano.

Autor*Innen Z

Susana Zapke

Susana Zapke, Professorin für Musikgeschichte an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien (MUK), Prorektorin und Vorständin des Instituts für Wissenschaft und Forschung an derselben (2014-2019). Leiterin zahlreicher drittmittelfinanzierter Forschungsprojekte, aktuell: "Music Mapping Vienna" (FWF).

Karina Zybina

Karina Zybina studierte Musikwissenschaft in Moskau und Zürich. 2017 schloss sie ihr Doktoratsstudium an der Universität Mozarteum Salzburg ab. Bis 2017 war sie auch als Mitarbeiterin am Karajan Institut Salzburg tätig. Seit 2018 ist sie Assistentin an der Paris Lodron Universität Salzburg.