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Malika

Barbara Deißenberger, Wien: Hollitzer Verlag, 2017, 360 S., 13,8 x 21,7 cm, Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-99012-426-0 (hbk) € 21,90

ISBN 978-3-99012-427-7 (epub), erhältlich u.a. bei Amazon, Thalia, iTunes (€ 18,99)

Kurzbiographie Barbara Deißenberger


Am Beginn steht Malikas Wiederbegegnung mit Margarethe, ihrer Freundin aus Kindheitstagen. Friedrich, ein voyeuristisch veranlagter Schriftsteller, beobachtet das Wiedersehen und verliebt sich in die androgyne Margarethe. Das wiederum ist der undurchsichtigen Stewardess Tsira ein Dorn im Auge und sie tut alles, um diese Beziehung zu zerstören.

Sinnliche Anziehung und neurotische Spleens, Kindheitsfantasien und Traumata, wechselnde Identitätsentwürfe und die ewige Suche nach Liebe werden in Malika auf poetische und manchmal tragische Weise miteinander verwoben.

 

 

"Malika ist ein literarisches Forschungsprojekt über die Unberechenbarkeit des Eros: zwischen Freundinnen, zwischen Geschwistern, zwischen Männern und Frauen. Barbara Deißenberger macht den Voyeur zum Gegenstand der Beobachtung und entdeckt die Sinnlichkeit beileibe nicht nur in der körperlichen Liebe - mit ansteckender Lust am Detail und viel Gespür für die Fragilität dessen, was man Identität nennt." Daniela Strigl

 

Zur Leseprobe von Malika

 

"Ein Roman, der mit viel Empathie und großem sprachlichem Engagement erzählt wird."

Andreas Tiefenbacher, Literaturhaus Wien

Rezension des Romans auf literaturhaus.at

Preis: € 21,90 


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