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Music and beyond - Zwei musikwissenschaftliche Studien zur Transmedialität

Christian Glanz und Annegret Huber (Hg.), Wien: HOLLITZER Verlag, 2017 (Erträge der Lehre, Band 6), 249S., 17 x 23,5 cm, Deutsch, Softcover

ISBN 978-3-99012-437-6 (hbk) € 29,90
ISBN 978-3-99012-438-3 (pdf) € 28,99

ISBN 978-3-99012-439-0 (epub) € 28,99


Die im Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien beheimatete Reihe "Erträge der Lehre" hat die Aufgabe, hervorragende Arbeiten von Studierenden vorzustellen. Milena Amann-Rauter vergleicht mehrere "Vertonungen" eines schon "an sich" transmedial konzipierten Gedichts von Paul Verlaine und erbringt dabei spannende Erkenntnisse über Wandlungen von Relevanz-Systemen.

Thomas Manns Novelle Tod in Venedig und Benjamin Brittens Oper Death in Venice werden von Franziska Pauker als exemplarische Orte von Intermedialität befragt.

Inhalt

Vorwort zu diesem Band

 

Milena Amann-Rauter

Mandoline: Sieben Vertonungen des symbolischen Gedichts von Verlaine im Vergleich - eine transmediale Analyse

 

Vorwort

 

1. Methodik

1.1. Lyrikanalyse

1.2. Musikanalyse

 

2. Symbolismus

2.1. Symbolismus als literarische Strömung

2.2. Symbolismus in der Musik

 

3. Mandoline aus Fêtes Galantes von Paul Verlaine: eine Lyrikanalyse

3.1. Kontext

3.1.1. Paul Verlaine

3.1.2. Fêtes galantes

3.2. Pragmatik

3.2.1. Semantik

3.3. Syntaktiv und Phonologie

 

4. Sieben Vertonungen von Mandoline im Vergleich: eine transmediale Analyse

4.1. Kontext

4.1.1. Claude Debussy

4.1.2. Gabriel Fauré

4.1.3. Reynaldo Hahn

4.1.4. Gabriel Dupont

4.1.5. Joseph Suzlc

4.1.6. Alphons Diepenbrock

4.1.7. Irene Regine Wieniawska

4.2. Vergleich der sieben Vertonungen

4.2.1. Form

4.2.2. Tonart

4.2.3. Tempo

4.2.4. Rhythmik

4.2.5. Dynamik

4.2.6. Vortragsbezeichnungen

4.2.7. Melodik

4.2.8. Harmonik

4.2.9. Rhetorische Figuren

4.2.10. Serenade

4.2.11. Symbolismus

 

5. Fazit

 

6. Literaturverzeichnis

 

7. Anhang

 

 

Franziska Pauker

Intermedialität als System: Ein kritischer Blick auf ein Analyseverfahren am Beispiel von Thomas Manns "Der Tod in Venedig" und Benjamin Brittens "Death in Venice"

 

Vorwort


1. Intermedialität - a short story

1.1. Medien- und Zeichensysteme - ein Exkurs

1.2. Was heißt hier Intermedialität?

1.2.1. Die Forschungslage zur Intermedialität

1.2.2. Ein Versuch der Definition

 

2. Medium Sprache - Novelle und Libretto

2.1. Die Entstehung von Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig"

2.2. Inhalt und Struktur der Novelle

2.3. Entstehung des Librettos

2.3.1. Schwierige Aufgaben

2.3.2. Streichungen

2.3.3. Ein Libretto als (versteckte) Autobiografie

2.4. Struktur des Librettos - Gegenüberstellung mit der Novelle

2.4.1. Figurenkonstellation

2.5. Das Libretto als Gattung

2.5.1. Die Besonderheiten der Librettosprache im Vergleich mit narrativen Texten als Herausforderung für die Oper

 

3. Intermedialität revisited

3.1. Revolution der intermedialen Bezüge

3.1.1. Die explizite Systemerwähnung

3.1.2. Die Systemerwähnung qua Transposition

3.1.3. Die (teil-)produzierende Systemerwähnung

3.1.4. Die Systemkontamination

3.2. Der neue Systemansatz in der Anwendung

 

4. Medium Musik - Die Beschaffenheit von Brittens Oper

4.1. Literatur veropert - eine Herausforderung

4.2. Benjamin Britten - entscheidende Lebensstationen des Komponisten

4.2.1. Eine folgenreiche Begegnung

4.3. Kompositionstendenzen bei Benjamin Britten in Bezug auf sein Spätwerk "Death in Venice"

4.3.1. Das Spätwerk "Death in Venice"

4.3.2. Rollenverteilung in der Oper

4.3.3. Aufbau und Struktur der Oper

4.4. Intermediale Überlagerungen: music and words combined

4.4.1. Akt I

4.4.2. Akt II

 

5. Und am Ende bleibt...

 

6. Literaturverzeichnis

6.1. Primärliteratur

6.2. Sekundärliteratur

6.3. Partitur

 

7. Abbildungsverzeichnis

 

 

Biographien der Autorinnen

 

 

Preis: € 29,90 


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