TAGBAU
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Anton Stadler. Wirken und Lebensumfeld des „Mozart-Klarinettisten“. Fakten, Daten und Hypothesen zu seiner Biographie. ADDENDA ZU BAND 1 & BAND 2

Harald Strebel, Wien: Hollitzer Verlag, 2020, 64 S., 17 x 24 cm, Deutsch, Softcover

ISBN 978-3-99012-871-8 (pbk) € 25,00

ISBN 978-3-99012-872-5 (pdf) € 24,99


 

Der Name des berühmten Wiener Klarinettisten Anton Paul Stadler (1753-1812) ist den meisten Musikliebhabern im Kontext mit Mozarts singulären Klarinettenwerken geläufig. Geboren im niederösterreichischen Bruck an der Leitha als Sohn eines Schusters, verlief Stadlers Leben entlang einer in Wien kulturhistorisch faszinierenden, zugleich aber von napoleonischen Kriegswirren geprägten Epoche. Anton und sein nicht minder begabter Klarinettisten-Bruder Johann Nepomuk (1755-1804) dürfen als Hof- und Theatermusiker für sich beanspruchen sowohl zahlreiche Werke Mozarts als auch anderer Komponisten, die sie persönlich kannten, erstmals gespielt zu haben. Deren Namens-Galerie ist eindrücklich: Anfossi, Beethoven, Cartellieri, Cherubini, Cimarosa, Dittersdorf, Druschetzky, Eberl, Eybler, Gyrowetz, Haydn, Hoffmeister, Hummel, Koželuch, Krommer, Martín y Soler, Paër, Paisiello, Righini, Seyfried, Spontini, Süßmayr, Vanhal, Weigl, Woelfl, Anton und Paul Wranitzky. Aber auch die steten Bestrebungen der Stadler-Brüder um bauliche Innovationen ihrer Instrumente in Kooperation mit den Wiener Holzblasinstrumentenmachern verdienen den Dank der Nachwelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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