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Die vokale Ballade im 19. Jahrhundert

Andrea Harrandt (Hg.), Wien: Hollitzer Verlag, 2017 (Publikationen des Instituts für Österreichische Musikdokumentation Band 39, hg. von Thomas Leibnitz), 184 S., 17 x 24,5 cm, Deutsch, gebunden

ISBN 978-3-99012-346-1 (hbk) € 39,90

 


Das 9. Internationale musikwissenschaftliche Symposion der Benedict Randhartinger-Gesellschaft, das am 10. und 11. Oktober 2014 in Ruprechtshofen stattfand, hatte Die vokale Ballade im 19. Jahrhundert zum Thema. Von der literarischen Gattung der Ballade ausgehend, standen Werke von Randhartinger, Joseph Netzer, Anselm Hüttenbrenner, Conradin Kreutzer, Franz Lachner, Franz Liszt und serbischen Komponisten im Mittelpunkt der Referate, ergänzt durch die Ballade in der Oper im 19. Jahrhundert sowie Einblicke in die „Werkstatt“ eines Interpreten.

Inhalt

  • Vorwort

     

  • Margarete Wagner: Die Ballade als literaturgeschichtliche Gattung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Hartmut Krones: Zum Wort-Ton-Verhältnis in den Balladen von Benedict Randhartinger
  • Andrea Harrandt: Die Ballade in der Oper im 19. Jahrhundert
  • Michael Aschauer: Ausgewählte Balladen von Joseph Netzer (1808–1864): Erlkönig und Loreley in dichterischen und musikalischen Neuschöpfungen
  • Dominik Sedivý: Balladenkompositionen von unbeachteten österreichischen und süddeutschen Komponisten der Biedermeierzeit
  • Tatjana Marković: Sehnsucht nach Liebe und Jugend: Balladen in Serbien im 19. Jahrhundert zwischen Okzident und Orient
  • Wolfgang Holzmair: andhartingers Balladen aus Interpretensicht
  • Martin Czernin: Die Balladen Franz Liszts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Preis: € 39,90 


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