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Beethoven visuell. Der Komponist im Spiegel bildlicher Vorstellungswelten

Werner Telesko, Susana Zapke, Stefan Schmidl, Wien: Hollitzer Verlag, 2020, 252 Seiten, 17 x 24 cm, Deutsch, Hardcover

ISBN 978-3-99012-790-2 (hbk) € 70,00

ISBN 978-3-99012-791-9 (pdf) € 69,99


Ludwig van Beethovens musikalisches Werk begeistert Menschen bis heute. Maßgeblich für die weltweite Verehrung des bedeutenden Komponisten ist aber auch die Tatsache, dass Beethoven der Protagonist einer der wirkungsmächtigsten medialen Diskurse der Kulturgeschichte mit universeller Reichweite ist. Darstellungen Beethovens selbst und dessen, wofür er sinnbildlich stand und heute noch steht, haben wesentlich zur Konstitution und Manifestierung seines Mythos in Musik, Literatur, Film und anderen visuellen Medien beigetragen.

 

Werner Telesko, Susana Zapke und Stefan Schmidl werfen mit Beethoven visuell ein neues Licht auf die beeindruckende "Ikonografie" des Komponisten: Beethoven in der Natur, in seiner materiellen Umwelt, aber auch in Verbindung mit dem Immateriellen bilden dabei die wichtigsten Themengebiete der bildlichen Vorstellungswelten.

Inhalt

 

Vorwort

 

 

Einleitung

 

WERNER TELESKO

„[…] dem Auge keine Ruhe geben […]“

Mediengeschichtliche Anmerkungen
zu den Visualisierungen Beethovens

 

STEFAN SCHMIDL

Pluralität und Globalität
Über die Bilder Beethovens

 

SUSANA ZAPKE

Beethoven im Interieur
Gedanken zum heterotopischen Raum

 

Essayteil

 

WERNER TELESKO

Beethoven und das Naturräumliche
Visualisierungen des Komponisten
als Verkörperung der schöpferischen Natur

 

SUSANA ZAPKE

Beethoven im Interieur
Über die Poetik der Träumerei und das ‚innere Reich der Töne‘

 

STEFAN SCHMIDL

Mystische Bildgegenwarten
Beethoven in Räumen des Immateriellen und des Transzendenten

 

Katalogteil

 

Bibliografie

 

Autorenbiografien

 

 

Preis: € 70,00 


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