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Notation. Imagination und Übersetzung

Susana Zapke (Hg.), Wien: Hollitzer Verlag, 2020, 248 S., 17 x 24 cm, Deutsch, Softcover

ISBN 978-3-99012-858-9 (hbk) € 40,00

ISBN 978-3-99012-859-6 (pdf) € 39,99


 

Die in diesem Band versammelten Beiträge gewähren Einblick in vielfältige Deutungsfelder der Begriffe Notation, Sprachphilosophie, Film, Tanz, Musik, Spiel und bildende Kunst. Sie zeigen die Problematik einer intermedialen Übersetzung auf, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch intensive Debatte auslöste und einen weiterhin lebendigen Diskurs auf beiden Ebenen antreibt.

Inhalt

Vorwort

 

SUSANA ZAPKE

Einleitung: Von der Vielfalt intermedialer Translationen

 

ROSE BREUSS

Phatic Etudes

 

BERNHARD LEITNER

Die Notation von Ton-Räumen

Ein Bericht über die frühen Forschungsjahre (1968-1975)

 

DAVID MAGNUS

Aisthetische Operativität

Zur leiblichen Artikulation von Schriftbild, Sprache

und Klang in Dieter Schnebels Maulwerke

 

STEFAN FRICKE

Sauerkraut-Quintolen

Fluxeske Strategien musikalischer Notationen

 

JULIA OSTWALD

Speaking Dance:

Transformationen zwischen Oralität und Aufzeichnung

 

PETER REVERS

Denken in Musik

Imagination und Notation im Spannungsfeld der Werkgenese
„Der Abschied“ aus Mahlers Lied von der Erde

 

REINHARD POCK

Chess Pieces von John Cage

 

ERNST STROUHAL

Das Flüchtige und das Tote

Zum ästhetischen Spiel mit Notation und Diagramm

 

MELANIE UNSELD

Musik zum sehen gehen

Philosophische und kunstwissenschaftliche

Impulse für die Betrachtung von musikalischer Notation

 

SUSANA ZAPKE

Die Notenschrift „zwischen Sprache und Welt“

Übersetzungsprozesse der musikalischen Notation

 

THOMAS MACHO

Schrift der Bilder

Notationstechniken im Film

 

CHRISTOPH HERNDLER

Warum über Notation reden

 

 

Autorinnen und Autoren

 

 


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