Cover Evaluation eines Musikalischen Mentoringsystems am Beispiel „Klasse Klassik“

Ulrich Graba: Evaluation eines Musikalischen Mentoringsystems am Beispiel „Klasse Klassik“, Augsburg: Wißner Musikbuch Verlag, 2013 (Forum Musikpädagogik Band 119, Augsburger Schriften), 546 Seiten, 17 x 24 cm, Deutsch, Softcover

ISBN 978-3-99094-400-4 (pbk) € 49,80

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Ulrich Graba

Evaluation eines Musikalischen Mentoringsystems am Beispiel „Klasse Klassik“

Der Bayerische Rundfunk und das Bayerische Kultusministerium haben 2003 die seither jährlich veranstaltete Projektreihe „Klasse Klassik“ als Jugendfördermaßnahme ins Leben gerufen und damit ein Musikalisches Mentoringsystem geschaffen. Unter Musikalischem Mentoring wird verstanden, dass Berufsmusiker Laien anleiten und mit diesen die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit präsentieren. Musiker des Münchner Rundfunkorchesters besuchen Schulorchester, arbeiten mit den Schülern in Stimm-, Register- und Tuttiproben und führen gemeinsam mit diesen bedeutende Werke, vor allem der sinfonischen Literatur, unter professionellen Bedingungen auf, meist unter der Leitung ihres Chefdirigenten. Die Mitwirkung bei solchen Projekten, insbesondere Berufsmusiker Seite an Seite als Mitmusizierende, Dozenten und Ratgeber zu erleben, trägt über das rein Musikalische hinaus zur Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen bei.

Zur Evaluation des Musikalischen Mentoringsystems „Klasse Klassik“ werden mit unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten nach einem auf den Untersuchungsgegenstand zugeschnittenen Forschungsdesign quantitative und qualitative Daten zu Organisation, Ablauf und Einschätzung des Projekts von den verschiedenen daran beteiligten Gruppen gewonnen. Die Auswertung ermöglicht es, charakteristische Eigenschaften von „Klasse Klassik“ herauszuarbeiten und abzuleiten, welche Anforderungen ein Musikalisches Mentoringsystem allgemein erfüllen sollte. Zur ersten Prüfung derartiger Projekte wird eine Checkliste angeboten. Musikalisches Mentoring kann das allgemeine Bildungssystem ergänzen und auf andere Bereiche übertragen werden.

Informationen zur Reihe Forum Musikpädagogik

CONTENTS

Vorwort

1. Intentionen der Arbeit

1.1 „Klasse Klassik“, eine musikalische Förderinitiative
1.1.1 Kurzbeschreibung
1.1.2 Beteiligte
1.1.3 Resonanz
1.2 Systematische Untersuchung
1.2.1 Ziel der Untersuchung
1.2.2 Persönliche Beteiligung
1.2.3 Distanz
1.3 Umfeld von „Klasse Klassik“
1.3.1 Rahmenbedingungen
1.3.2 Teilnehmerprofil
1.3.3 Beobachtungen der Beteiligten
1.3.4 Veränderungen und Visionen

2. Projektevaluation

2.1 Allgemeine Definition von Evaluation
2.1.1 Begriffsbestimmung
2.1.2 Controlling
2.1.3 Monitoring
2.1.4 Qualitätsmanagement
2.1.5 Programmevaluation
2.1.6 Evaluation im hier verwendeten Zusammenhang
2.2 Arten der Evaluation
2.3 Allgemeine Definitionen zu Entwicklungstechniken
2.3.1 Training
2.3.2 Coaching
2.3.3 Mentoring
2.3.4 Musikalisches Mentoring
2.3.5 Weitere Formen der Hilfestellung
2.3.5.1 Beratung
2.3.5.2 Betreuung
2.3.5.3 Hilfestellung durch einen Dozenten
2.3.5.4 Supervision
2.3.5.5 Therapie
2.3.5.6 Sponsoring
2.3.5.7 Fundraising
2.4. Bedingungen der Projektevaluation „Klasse Klassik“
2.4.1 Klassifikation
2.4.2 Überparteilichkeit
2.4.3 Phasen
2.4.4 Grobziele
2.4.5 Feinziele

3. Orientierungsmodelle

3.1 Funktion
3.2 „Klasse Klassik“, ein „Best Practice“ Kinder- und Jugendkulturprojekt
3.2.1 Potenzialstudie zu Kinder- und Jugendkulturprojekten
3.2.1.1 Inhalt der Studie
3.2.1.2 Bewertungsfelder der Studie
3.2.2 Anwendung der Kriterien der Potenzialstudie auf „Klasse Klassik“
3.2.2.1 Gesamtpunktzahl von „Klasse Klassik“
3.2.2.2 Einzelne Qualitätsbereiche
3.2.2.3 Fazit
3.3 Orientierungsmodell Bayerische Schulevaluation
3.3.1 Zweck der Evaluation bayerischer Schulen
3.3.2 Evaluatoren
3.3.3 Qualitätstableau
3.3.4 Qualitätstableau für „Klasse Klassik“
3.3.4.1 Rahmenbedingungen
3.3.4.2 Prozessqualitäten Schule/Projekt
3.3.4.3 Prozessqualitäten Unterricht und Erziehung/Prozessqualitäten im Kontakt zwischen Schülern und Berufsmusikern
3.3.4.4 Ergebnisse schulischer Arbeit/der Projektarbeit
3.3.4.5 Fazit

4. Untersuchungsplan

4.1 Instrumente der Datenerhebung
4.1.1 Dokumentenanalyse
4.1.2 Teilnehmende Beobachtung
4.1.3 Onlinebefragung
4.1.3.1 Begründung der Methode
4.1.3.2 Ziele der Onlinebefragung
4.1.3.3 Formale Elemente der Onlinebefragung
4.1.3.4 Inhaltliche Elemente der Onlinebefragung
4.1.3.5 Konstruktion der Onlinebefragung
4.1.3.6 Qualitätsniveau der Onlinebefragung
4.1.4 Interview
4.1.4.1 Experteninterviews
4.1.4.2 Arten des Interviews
4.1.4.3 Focus-Tandem
4.1.4.4 Leitfaden
4.1.4.5 Interview-Fahrplan
4.1.4.6 Transkription der Interviews
4.2 Qualitative Inhaltsanalyse als Auswertungsmethode
4.2.1 Das Ausgangsmaterial
4.2.2 Qualitative Inhaltsanalyse versus quantitative Inhaltsanalyse
4.2.3 Techniken der qualitativen Inhaltsanalyse
4.2.4 Ablaufmodell
4.2.5 Kodierung und Extraktion
4.2.6 Computergestützte qualitative Inhaltsanalyse
4.2.7 Die Extraktion
4.2.8 Anonymisierung
4.3 Darstellung der Daten

5. Evaluationsbericht zu „Klasse Klassik“

5.1 Projektbeteiligte
5.1.1 Der jugendliche Musiker im Spiegel der Onlinebefragung
5.1.1.1 Auswertung der Onlinebefragung
5.1.1.2 Teilnehmerprofil
5.1.1.3 Die Bewertung des Projekts „Klasse Klassik“
5.1.1.4 Optimierung des Projekts „Klasse Klassik“
5.1.1.5 Beurteilung der Ergebnisse der standardisierten Onlinebefragung
5.1.1.6 Antworten auf offene Fragestellungen
5.1.2 Schulorchester
5.1.2.1 Der Begriff Orchester
5.1.2.2 Schulorchester als Laienorchester
5.1.2.3 Schulorchester als Symphonieorchester
5.1.3 Der Dirigent bei „Klasse Klassik“
5.1.3.1 Der Schulorchesterleiter
5.1.3.2 Profidirigenten
5.1.4 Das Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks
5.1.4.1 Programmatische Ausrichtung
5.1.4.2 Die Besetzung bei „Klasse Klassik“
5.1.4.3 Das Orchester, ein hierarchisches System
5.1.4.4 Das „Klasse Klassik“- Orchester
5.1.4.5 Das Unternehmen „Klasse Klassik“
5.1.5 Chor
5.1.6 Stiftung art. 131 – Stiftung für künstlerisch-kulturelle Bildung
5.1.6.1 Ziele und Aufgaben
5.1.6.2 „Klasse Klassik“, ein Vorzeigeprojekt
5.1.7 Fremdveranstalter
5.2 Projektprogramme 2003 – 2011
5.2.1 „Klasse Klassik“ 2003
5.2.2 „Klasse Klassik“ 2004
5.2.3 „Klasse Klassik“ 2005
5.2.4 „Klasse Klassik“ 2006
5.2.5 „Klasse Klassik“ 2007
5.2.6 „Klasse Klassik“ 2008
5.2.7 „Klasse Klassik“ 2009
5.2.8 „Klasse Klassik“ 2010
5.2.9 „Klasse Klassik“ 2011
5.2.10 Programmdramaturgie
5.2.11 Projektjournale
5.2.11.1 Projektjournal 2010
5.2.11.2 Projektjournal 2011
5.3 Projektarbeit
5.3.1 Arbeitsphasen im Projekt
5.3.1.1 Schulinterne Vorbereitung
5.3.1.2 Musizieren mit Musikern des Münchner Rundfunkorchesters
5.3.2 Die Werkauswahl bei „Klasse Klassik“
5.3.2.1 Beurteilung der im Projekt erarbeiteten Werke
5.3.2.2 Kriterien für die Werkauswahl
5.3.2.3 Werke des 20. und 21. Jahrhunderts bei „Klasse Klassik“
5.3.2.4 „Klasse Klassik“ – nicht nur ein sinfonisches Projekt
5.3.2.5 Partizipation an der Programmdramaturgie
5.3.3 Auswahl der Spielorte
5.3.3.1 München und Festspielorte
5.3.3.2 Spielorte in ganz Bayern
5.3.4 Probengestaltung
5.3.4.1 Anzahl und Dauer der Proben
5.3.4.2 Vorschläge zu den Proben
5.3.4.3 Probenarbeit mit Berufsmusikern
5.3.5 Voraussetzungen eines Musikalischen Mentoringsystems
5.3.5.1 Jugendliches Laienorchester
5.3.5.2 Freiwillige Mitwirkung
5.3.5.3 Kostenfreie Teilnahme
5.3.5.4 Mentor-Mentee-Beziehung
5.3.6 Voraussetzung für eine Teilnahme am Projekt „Klasse Klassik“
5.3.6.1 Schulische Veranstaltung
5.3.6.2 Freiwillige Teilnahme
5.3.6.3 Ausgewählte Beteiligte für „Klasse Klassik“ 2010 und 2011
5.3.7 Problemfelder in der Projektarbeit bei „Klasse Klassik“
5.3.7.1 Verantwortlichkeit des Schulorchesterleiters
5.3.7.2 Briefing der Schulorchesterleiter
5.3.7.3 Vorschlag eines Einladungsschreibens
5.3.7.4 Gewünschte Auswahlverfahren
5.3.8 Modell einer idealen Teilnehmerauswahl
5.3.8.1 Probespiel
5.3.8.2 Komplette Schulorchester
5.3.8.3 Ergänzung des Schulorchesters
5.3.9 Verbindlichkeit der Zusage der teilnehmenden Jugendlichen
5.3.9.1 Unzuverlässigkeit einiger Schüler
5.3.9.2 Der Schulorchesterleiter als Schlüsselfigur
5.3.9.3 Maßnahmen zur Einhaltung von Zusagen
5.3.10 Schulorchester, eine Institution mit Problemen?
5.3.10.1 Zielgruppe Schulorchester
5.3.10.2 Finanzierungsschwierigkeiten
5.3.10.3 Zusammenfassung der Problemfelder und Lösungswege
5.4 Projektfinanzierung
5.4.1 Personelle Ausstattung für die Organisation von „Klasse Klassik“
5.4.2 Finanzielle Leistungen der Stiftung art. 131
5.4.3 Leistungen des Bayerischen Rundfunks
5.4.4 Aufteilung der Lasten

6. „Klasse Klassik“ als Ergänzung des Bildungssystems

6.1 Bildungsauftrag bei „Klasse Klassik“
6.1.1 Verbindung der Bildungsaufträge
6.1.2 Elitenförderung
6.2 Reichweite der Förderung
6.2.1 Gemeinsames Musizieren
6.2.2 Förderung beim aktiven Musizieren
6.2.3 Förderung übergeordneter Kompetenzen
6.2.4 Mentoring
6.3 Transfer
6.3.1 Individueller Transfer
6.3.2 Verbindung der Generationen
6.3.3 Tranfer des Mentoring-Gedankens
6.3.4 Mentoring in der Schule
6.3.5 Musikalisches Mentoring als Ausbildungsfach
6.3.6 Allgemeines Fördermodell
6.3.7 Finanzierung
6.1 Bildungsauftrag bei „Klasse Klassik“
6.1.1 Verbindung der Bildungsaufträge
6.1.2 Elitenförderung
6.2 Reichweite der Förderung
6.2.1 Gemeinsames Musizieren
6.2.2 Förderung beim aktiven Musizieren
6.2.3 Förderung übergeordneter Kompetenzen
6.2.4 Mentoring
6.3 Transfer
6.3.1 Individueller Transfer
6.3.2 Verbindung der Generationen
6.3.3 Tranfer des Mentoring-Gedankens
6.3.4 Mentoring in der Schule
6.3.5 Musikalisches Mentoring als Ausbildungsfach
6.3.6 Allgemeines Fördermodell
6.3.7 Finanzierung

7. Ein privates Musikalisches Mentoringsystem am Beispiel Juventhusias

7.1 Gründung
7.2 Ziele von Juventhusias
7.3 Projektübersicht

7.3.1 Programme
7.3.2 Repertoire
7.3.3 Teilnehmer
7.3.4 Erfolg von Juventhusias
7.4 Mischkalkulation bei Juventhusias
7.5 Ausblick

8. Anforderungen an ein Musikalisches Mentoringsystem

8.1 Struktur
8.1.1 Organisationsform
8.1.2 Zuständigkeitsverteilung in organisatorischer und künstlerischer Hinsicht
8.1.3 Musikalisches Netzwerk
8.1.4 Geeignete junge Musiker
8.1.5 Geeignete Berufsmusiker
8.1.6 Organisatorische Ressourcen
8.1.7 Aufgabenverteilung für Teilbereiche
8.2 Künstlerischer Leiter
8.2.1 Künstlerische Qualifikation
8.2.2 Pädagogische Qualifikation
8.2.3 Sozialkompetenz
8.2.4 Engagement
8.2.5 Begeisterungsfähigkeit
8.2.6 Selbstkritische Haltung
8.3 Arbeitsfahrplan
8.3.1 Veranstalter
8.3.1.1 Eigene Veranstaltung
8.3.1.2 Fremde Veranstaltung
8.3.1.3 Veranstaltung in Kooperation
8.3.2 Finanzierungsplan
8.3.2.1 Einnahmen
8.3.2.2 Ausgaben
8.3.3 Werk, Ort, Zeit
8.3.3.1 Art des Werks
8.3.3.2 Mehrere Konzerte
8.3.4 Besetzung und Auswahl der Mentees
8.3.4.1 Ausschreibung mit Anforderungsprofil
8.3.4.2 Schriftliche Bewerbung
8.3.4.3 Auswahlgremium
8.3.4.4 Probespiel
8.3.4.5 Gespräch
8.3.4.6 Auswahlprobenphase
8.3.4.7 Empfehlung
8.3.5 Besetzung und Gewinnung der Berufsmusiker als Mentoren
8.3.5.1 Einzelengagement
8.3.5.2 Kooperation mit Berufsorchester /Theater
8.3.6 Vorbereitungsphase
8.3.6.1 Probenplan
8.3.6.2 Termine
8.3.6.3 Instrumentarium
8.3.6.4 Pausenverpflegung
8.3.6.5 Öffentlichkeitsarbeit
8.3.7 Kontrolle
8.3.7.1 Bewertung
8.3.7.2 Kritische Würdigung der Rahmenbedingungen des Projekts
8.3.7.3 Abrechnung
8.4 Checkliste zur ersten Einschätzung eines Musikalischen Mentoringsystems
8.4.1 Vorbemerkung
8.4.2 Struktur des Mentoringsystems
8.4.3 Anforderung an die Organisationsform
8.4.3.1 Der Projektleiter
8.4.3.2 Der Künstlerische Leiter
8.4.3.3 Verwaltung
8.4.3.4 Mentoren
8.4.4 Partizipation
8.4.4.1 Partizipation der Teilnehmer
8.4.4.2 Partizipation der Dozenten
8.4.4.3 Beteiligung der Träger
8.4.5 Kooperation mit externen Partnern
8.4.6 Absprachen zum Projekt
8.4.7 Nachhaltigkeit
8.4.8 Projektarbeit
8.4.9 Öffentlichkeitsarbeit
8.4.10 Finanzierung des Mentoringsystems

9. Zusammenfassung

9.1 Intentionen der Arbeit
9.2 Projektevaluation
9.3 Orientierungsmodelle
9.4 Untersuchungsplan
9.5 Evaluationsberich 

9.5.1 Projektbeteiligte
9.5.2 Projektprogramme
9.5.3 Projektarbeit
9.5.3.1 Projektphasen
9.5.3.2 Vorbereitungsphase
9.5.3.3 Erarbeitungsphase
9.5.3.4 Präsentationsphase
9.5.3.5 Werkauswahl
9.5.3.6 Auswahl der Spielorte
9.5.3.7 Probengestaltung
9.5.3.8 Probenarbeit mit Berufsmusikern
9.5.3.9 Voraussetzungen eines Mentoringsystems
9.5.3.10 Voraussetzung für eine Teilnahme
9.5.4 Finanzierung
9.6 „Klasse Klassik“ als Ergänzung des Bildungssystems
9.7 Juventhusias als Beispiel eines privaten Mentoringsystems
9.8 Anforderungen an ein Musikalisches Mentoringsystem

10. Ausblick

10.1 Die Zukunft von „Klasse Klassik“
10.2 Die Zukunft des Musikalischen Mentoring

11. Verzeichnisse

11.1 Verzeichnis der verwendeten Literatur und Quellen
11.2 Verzeichnis der verwendeten Abbildungen
 

Anhang

12. Interviewleitfäden

12.1 Schüler (modifiziert auch für Lehrer)
12.2 Dozenten
12.3 Verwaltung und Organisation

12.3.1 Stiftung art. 131
12.3.2 Orchesterbüro des Münchner Rundfunkorchesters
12.4 Dirigenten

13. Interviewtranskripte

13.1 Schüler
13.1.1 Schüler 1
13.1.2 Schüler 2
13.1.3 Schüler 3
13.1.4 Schüler 4 und Schüler 17
13.1.5 Schüler 5 und Schüler 18
13.1.6 Schüler 6 und Schüler 7
13.1.7 Schüler 8 und Schüler 24
13.1.8 Schüler 9
13.1.9 Schüler 10
13.1.10 Schüler 11
13.1.11 Schüler 12
13.1.12 Schüler 13 und Schüler 19
13.1.13 Schüler 14
13.1.14 Schüler 15 und Schüler 16
13.1.15 Schüler 20
13.1.16 Schüler 21
13.1.17 Schüler 22
13.1.18 Schüler 23
13.2 Lehrer
13.2.1 Lehrer 1
13.2.2 Lehrer 2
13.2.3 Lehrer 3
13.3 Dozenten
13.3.1 Dozent 1
13.3.2 Dozent 2
13.3.3 Dozent 3
13.4 Verwaltung und Organisation
13.4.1 Stiftung art. 131
13.4.2 Büro des Münchner Rundfunkorchesters
13.5 Dirigenten
13.5.1 Assistenzdirigent
13.5.2 Projektleiter

14. Onlinebefragung

14.1 Fragebogen
14.2 Deskriptive Statistik

15. Kategorienbaum