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Cover Netze der Macht in der Neue-Musik-Szene

Andreas Holzer: Netze der Macht in der Neue-Musik-Szene, Wien: Hollitzer Verlag, 2024 (Musikkontext 20), ca. 280 S., 17 x 24 cm, Deutsch, Hardcover

ISBN 978-3-99094-155-3 (hbk) € 50,00
ISBN 978-3-99094-156-0 (pdf) Open Access

Erscheint im März 2024.

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Andreas Holzer

Netze der Macht in der Neue-Musik-Szene

Das Machtgefüge in differenzierten demokratischen Gesellschaften kann nicht bloß so verstanden werden, dass bestimmte Personengruppen Macht über andere ausüben. In sozialen Netzwerken, ob im Sinne von Szene, Feld, System oder Dispositiv, entsteht (nach Hannah Arendt) Macht unweigerlich im Kommunizieren und gemeinsamen Handeln von Menschen. Das komplexe Netzwerk der Neue-Musik-Szene, bestehend aus Akteur_innen, Institutionen, Diskursen und Artefakten, im Verbund mit den kulturpolitischen Rahmenbedingungen, muss als sich ständig in Bewegung befindliches Gebilde verstanden werden, in dem die  unterschiedlichsten Handlungen, Strategien und Widerstände aufeinandertreffen. Machtbeziehungen sind „definiert durch eine Form von Handeln, die nicht direkt und unmittelbar auf andere, sondern auf deren Handeln einwirkt.“ (Michel Foucault)

Informationen zur Reihe Musikkontext

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